
... Rollenbasierte Sichten: Dank eines detaillierten Berechtigungskonzepts sieht jeder Benutzer nur die Daten der
Krankengeschichte, für die er autorisiert ist (differenzierbar zum Beispiel nach Benutzergruppe, Benutzer,
Mandant, Patient, Einzeldaten der Krankenakte)
... Rollenbasierte Rechtevergabe: Granulierung der Zugriffsberechtigungen differenziert nach Lesen,
Bearbeiten, Löschen, abhängig von Benutzer und/oder Mandant
... Assistent zur vereinfachten Administration des Rechtemanagements (zum Beispiel über Vererbung von
Zugriffsrechten, Kopieren von Benutzerprofilen)
... Sperren von gesamten Patientenakten gegen Nutzung oder Einsicht
... Verschlüsselung einzelner Karteikarteneinträge
... Unveränderbarkeit von Briefen durch Wandlung PDF/A-Format
... Individuelle patientenbezogene Freigabe von Daten (zum Beispiel bei konsiliarischer Mit-/Weiterbehandlung)
... Verschiedene Optionen zur Speicherung von Arztbriefen (in der SQL-Datenbank als Binary Large Object
oder auf geschütztem SAN-Bereich des SQL Servers 2008 als File)
... Unterstützung der Windows-Authentifizierung (Single-Sign-On) als Voraussetzung zur Smart-Card- oder
Fingerprint-Verifikation