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Dr. med. Ulrike Schwenk

Frau Dr. Schwenk, Sie haben zum 1. Mai 2015 Ihre Hausarztpraxis für Innere Medizin und Naturheilkunde in München-Schwabing eröffnet und setzen die neue Praxissoftware medatixx ein. Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?

Ich habe gezielt geschaut, welche großen Praxissoftwarehersteller es gibt und bin schnell auf die Firma medatixx gekommen. Ganz besonders wichtig ist mir, eine wirklich moderne und zeitgemäße Software zu haben – so bin ich rasch bei der neuen Praxissoftware medatixx gelandet.

Was ist an der Software medatixx so Besonderes?

Die optische Anmutung ist beispielsweise eine ganz große Stärke dieser Software. Sie hat eine moderne grafische Oberfläche, die mir sehr gut gefällt. Es gibt meines Wissens keine anderen Systeme, die ähnlich zeitgemäß sind.

Die Updates für die Software medatixx laufen automatisch. Wie muss man sich das im Praxisbetrieb vorstellen?

Von den automatischen Updates bekommt man eigentlich überhaupt nichts mit. Es gibt lediglich einen Hinweis in den Nachrichten, dass Updates stattgefunden haben. Ich finde es prima, dass man sich gar nicht damit beschäftigen muss. Zugegeben, die Nachrichten lese ich nicht immer sofort. Manchmal bin ich richtig überrascht, was so alles im Hintergrund passiert ist. Da wurden beispielsweise Programmpunkte verbessert, die mir gar nicht verbesserungswürdig vorkamen. Wenn ich morgens den PC starte, kann es sein, dass ein Hinweis eingeblendet ist, dass gerade ein Update installiert wird. Dann dauert der Programmstart höchstens eine Minute länger als sonst und medatixx ist wieder auf dem allerneuesten Stand.
Mir gefällt auch, dass die Kataloge und Datenbanken in der Cloud liegen. So sind sie tagesaktuell.
Bei mir läuft medatixx auf zwei Rechnern, einem Server und einem Client. Auf beiden Geräten funktionieren die Updates völlig problemlos. Ich mag gar nicht daran denken, ein Update manuell einzuspielen, womöglich noch von einer DVD. Das käme mir vor wie aus der Pferdekutschenzeit, wo wir doch längst die Moderne erreicht haben.

Wie lässt es sich mit medatixx arbeiten?

Die Software medatixx ist sehr anwenderfreundlich. Das war ein weiterer Hauptpunkt für meine Entscheidung, medatixx einzusetzen. Man muss sich eine Software auch selbst beibringen können, ohne aufwendige Schulungen. medatixx ist sehr verständlich, sehr intuitiv und durch die moderne grafische Oberfläche sehr angenehm. Was ich als weiteren wichtigen Pluspunkt empfinde ist, dass der Support sehr intensiv ist.

Was meinen Sie mit "intensivem Support"?

Ich habe das SupportPLUS-Paket gebucht, und es funktioniert perfekt. An der Hotline ist sofort jemand erreichbar, es ist ein unglaublich gutes Betreuungsverhältnis. Die Software habe ich mit Hilfe der Support-Hotline selbst installiert, das hat gut geklappt. Beim Kauf wurde ich darüber informiert, dass die Software medatixx sich noch weiter entwickelt und Feedback von Anwendern gerne entgegengenommen würde.

Und? Haben Sie schon Feedback abgegeben?

Ja, man kann beim Support anrufen und sagen, wo man eine Veränderung wünscht. Ich habe sogar schon erlebt, dass ein Wunsch von mir direkt im nächsten Update umgesetzt war. Natürlich wird nicht jede Anregung aufgegriffen, aber mein Eindruck ist, dass die Anwendervorschläge auf jeden Fall ernst genommen und überdacht werden. Das finde ich sehr gut. Man merkt durchaus, dass die Software in der Entwicklung ist, man wird aber nicht alleine gelassen. Wenn die Support-Hotline einmal nicht helfen kann, klappt es per Fernwartung. Hilfe vor Ort in der Praxis habe ich bis jetzt noch nie benötigt.

Haben Sie eine Lieblingsfunktion oder -ansicht?

Ich arbeite weitestgehend papierlos und habe keine physischen Karteikarten mehr. Eingehende Papierdokumente scanne ich ein. Dann werden die Daten in der elektronischen Patientenakte abgelegt. Das funktioniert gut, und die Umsetzung gefällt mir. Im Kopfbereich des Programms habe ich die Diagnosen platziert. Ich kann nach Unterpunkten sortieren lassen, zum Beispiel nur Befunde, was bestens klappt. medatixx ist klar strukturiert, sodass man alles sofort findet. Ich komme sehr gut damit zurecht.

Sie haben sich für die Option "Mobiler Datenzugriff" entschieden?

Ja, ich benötige den mobilen Zugriff, um von zu Hause aus Dokumentationen zu ergänzen oder an der Abrechnung zu arbeiten. Das funktioniert sehr, sehr gut und ist ein weiterer starker Pluspunkt der Software medatixx.

Haben Sie auch Geräte angebunden?

Ja, Ultraschall, Belastungs-EKG und Lungenfunktionsgerät sind an medatixx angebunden. Das klappt größtenteils gut. Ich kann aus der Software heraus die Studie initiieren und nach Abschluss laufen die Bilder dann direkt in die elektronische Patientenakte. Genau so, wie es sein soll.

Und was klappt nicht so gut?

Das hätte ich beinahe vergessen: Mit dem Ultraschallgerät klappt die Datenübertragung noch nicht so perfekt. Allerdings ist nicht ganz klar, wo der Hase im Pfeffer liegt. Die medatixx-Mitarbeiter haben mir nett geholfen und gesagt, es sei ein Modul vom Ultraschallgerätehersteller nötig. Der verweist jedoch auf die Software. Das ist der einzige Punkt, mit dem ich noch nicht so glücklich bin. Mit allem anderen bin ich sehr zufrieden.*

Wie ist Ihr Fazit als eine der frühen Anwenderinnen der neuen Praxissoftware medatixx?

Ich kann medatixx auf jeden Fall empfehlen. Die Software medatixx ist aus meiner Sicht die modernste Praxissoftware im Markt.

Man kann ja fast nicht glauben, dass bei einer so neuen Software alles dermaßen perfekt läuft.

Wissen Sie, früher habe ich in anderen Praxen gearbeitet und kenne andere Systeme und Hersteller.
Durch das sehr intensive Betreuungsverhältnis bei medatixx kann man auch mit einer völlig neuen und modernen Software gut arbeiten. Selbst wenn es an einem Punkt hakt, wird umgehend eine Lösung gefunden – über die Hotline, per Fernwartung oder über ein Update. Da ich eine reine Privatpraxis führe, kann ich nicht beurteilen, wie das System für Kassenpraxen funktioniert. Man wird bei medatixx nicht alleine gelassen und hat die Chance, bei der Entwicklung mitzuhelfen und sich einzubringen. Mir gefällt das sehr gut.

Frau Dr. Schwenk, vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Monika Nolte, freie Journalistin.

www.dr-schwenk.de

* Ultraschallgeräte werden in der Regel über eine Archivsoftware angebunden (zum Beispiel mediDOK oder x.archilino). Alternativ ist die Anbindung über eine GDT-Schnittstelle möglich. Dazu wird die GDT-Software des Geräteherstellers benötigt.

  • Dr. med. Ulrike Schwenk
  • Dr. med. Ulrike Schwenk, Fachärztin für Innere Medizin und Naturheilverfahren in München-Schwabing
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