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Praxissoftware medatixx: neue Features

Presse

Erneut hat der Praxissoftwarehersteller medatixx in der gleichnamigen Software eine Reihe von Anwenderwünschen umgesetzt. „Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewirken“, weiß medatixx-Geschäftsführer Jens Naumann. Daher kümmere sich das Unternehmen regelmäßig um die Realisierung von Wünschen aus den Arztpraxen. So wurde nun in der medizinischen Dokumentation ein Druckersymbol für bereits gedruckte Dokumente oder Formulare in der entsprechenden Zeile ergänzt. Eine Druckhistorie zeigt an, wer das Formular wann gedruckt hat. Dies hilft nach Angaben von Naumann im Praxisalltag weiter. Es komme oft vor, dass die Mitarbeiterinnen bei der Arbeit unterbrochen werden. Dies habe die Folge, dass man nicht sicher sei, ob ein Dokument gedruckt wurde oder nicht. Mit dem neuen Symbol sieht man dies jetzt auf den ersten Blick.

Eine bei Anwendern sehr geschätzte Funktion in medatixx ist das Wartezimmer. Platzt das Praxiswartezimmer aus allen Nähten, musste man bisher im medatixx-Wartezimmer scrollen. Durch die neue Möglichkeit, die Ansicht zu reduzieren, werden mehr Patienten auf einen Blick dargestellt. Die kompletten Informationen zu einem Patienten erscheinen per „Mouse over“-Funktion.

Im Terminplaner können Abwesenheitszeiten von Ärzten, Mitarbeitern und Räumen festgelegt und farbig hinterlegt werden. Steht etwa die Renovierung eines Raumes an, kann dieser für die Dauer der Renovierung mit einem Abwesenheitshinweis und einer Farbe versehen werden. Möchte jemand einen Termin vergeben, der in diesem Raum stattfinden soll und in der Zeit der Renovierung liegt, erhält der Mitarbeiter automatisch einen entsprechenden Hinweis. Gleiches gilt für andere Terminarten wie Fortbildungen, Urlaub, Krankheit oder andere Abwesenheitszeiten. Die Abwesenheitszeiten können pro Kalender individuell eingepflegt werden. Kollidiert ein geplanter Termin in Kalender A mit einem als abwesend markierten Mitarbeiter in Kalender B, erhalten die Anwender auch hier einen Hinweis. Durch die Möglichkeit, für jede Abwesenheitsart eine eigene Farbe zu vergeben, wird die Übersicht nochmals erhöht. „Für einen größtmöglichen Überblick greift alles ineinander“, erläutert Naumann.

Immer mehr Praxen setzen an mehreren Arbeitsplätzen zwei Monitore ein. Gern und oft wird dabei der zweite Monitor genutzt, um Terminkalender und/oder Wartezimmer konstant im Blick zu behalten. In medatixx kann man nun sowohl benutzer- als auch arbeitsplatzbezogen festlegen, ob Wartezimmer und/oder Terminplaner auf dem Zweitmonitor zu sehen sein sollen.

Eine weitere Neuerung in medatixx ist eine Ergänzung im Direktvertragsmodul für die Hausarztzentrierte Versorgung. Hier wurde das „Versorgungssteuerungsmodul“ der AOK Sachsen-Anhalt und der IKK gesund plus aufgenommen.

Die Software medatixx ist neben den in über 21.500 Praxen etablierten Programmen x.comfort, x.concept, x.isynet und easymed der jüngste Spross der medatixx-Familie und erfreut sich stark zunehmender Beliebtheit. medatixx zeichnet sich durch eine zweigeteilte Datenspeicherung aus: Medizinische und persönliche Daten werden auf dem Rechner in der Praxis abgelegt. Öffentliche Listen und Kataloge wie EBM-Stammdaten, Blankoformularvorlagen oder Medikamentendatenbank liegen in der Cloud. So verschlankt man das Datenvolumen auf dem Praxisserver und beschleunigt die Prozesse. Ein automatisches Selbst-Update sorgt für die Aktualität der Kataloge, Listen und Software.

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