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08.01.2016

Praxissoftware medatixx Highlight auf der MEDIZIN

Praxissoftware medatixx - Dashboard

Beim Wechsel von einem Fremdsystem auf medatixx werden jetzt auch die Labordaten übernommen. (Bild: medatixx)

Die innovative Praxissoftware medatixx steht beim gleichnamigen Unternehmen vom 29. - 31.01.2016 auf der MEDIZIN im Mittelpunkt. In Stuttgart präsentiert der Softwarehersteller in Halle 4 an Stand B12 die neuesten Entwicklungen wie die Erweiterung des DMP-Moduls um das DMP Brustkrebs. Wie bei den bereits umgesetzten DMPs Asthma, COPD, Diabetes Mellitus Typ I und II und KHK sind Dokumentation oder Plausibilitätsprüfungen direkt in das Programm integriert. Auch der Qualitätssicherungsbogen für das Hautkrebsscreening (eHKS) steht niedergelassenen Ärzten jetzt in medatixx zur Verfügung. Die Dokumentation von Verdachtsdiagnosen sowie durchgeführte Gesundheitsuntersuchungen sind damit ebenso möglich, wie Plausibilitätsprüfungen und Abrechnungen.

Der Statistikbereich wurde um die Ausweisung der bei den EBM-Ziffern hinterlegten Tages- und Quartalsprüfzeiten erweitert. Die Summe der Prüfzeiten werden in einem Tages- beziehungsweise Quartalsprofil dargestellt.

Wer von einem Fremdsystem auf die Software medatixx umsteigt, wird sich über die Erweiterung der Datenübernahme um den Import der Labordaten freuen. Damit sehen die Praxen auch die alten Laborwerte innerhalb der neuen Software medatixx. Last but not least ist es nun möglich, Rechnungspositionen für Privatliquidationen in das Excel-Format zu exportieren. Hier werden Rechnungsinformationen wie Bezahl- und Mahnstatus mit Fälligkeit, Betrag, Rechnungsnummer und -summen hinterlegt. Mit diesen neuesten Entwicklungsschritten wird die Software medatixx für noch mehr Praxen zu einer interessanten Alternative. "Am besten, Sie besuchen uns in Stuttgart auf der MEDIZIN und schauen sich medatixx an. Unser Messeteam ist gerne für Sie da", lädt medatixx-Geschäftsführer Jens Naumann ein. 

Die Praxissoftware medatixx zeichnet sich durch eine zweigeteilte Datenspeicherung aus: Medizinische und persönliche Daten werden auf dem Rechner in der Praxis abgelegt. Öffentliche Listen und Kataloge wie EBM-Stammdaten, Blankoformularvorlagen oder Medikamentedatenbank werden in der Cloud gespeichert. So werden das Datenvolumen auf dem Praxisserver verschlankt und Prozesse beschleunigt. Ein automatischer Update-Mechanismus sorgt für die Aktualität der Kataloge, Listen und Software.

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