Referenzen

Marion Kröger MFA und Praxismanagerin in der Praxis Dr. Thomas Kröger

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
als Bankkauffrau und gelernte Medizinische Fachangestellte kümmere ich mich in der Praxis meines Mannes primär um Verwaltungsaufgaben wie Buchhaltung, Abrechnung, Statistiken oder Personal. Wenn einmal Not am Mann oder der Frau ist, springe ich auch im Praxisbetrieb an der Anmeldung ein.
Als mein Mann sich Ende 2009 niederließ und die Praxis eines Kollegen übernahm, lief dort eine andere Software. Jedoch haben wir sehr schnell entschieden umzusteigen. Mein Mann hatte Kontakt zu einem Kollegen, der mit x.concept arbeitet, und so haben auch wir uns für diese Lösung entschieden.

Die Umstellung auf x.concept

Die Umstellung ging damals völlig problemlos vonstatten: Ende Dezember kamen medatixx-Techniker in die Praxis und haben alles installiert und eingerichtet. Am 23. Dezember 2009 hatten wir eine Schulung, und seit dem 2. Januar 2010 arbeiten wir mit x.concept.
In der ersten Woche nach der Neueinrichtung stand uns eine medatixx-Mitarbeiterin vor Ort in unserer Praxis zur Verfügung. Wir konnten sie alles fragen, und sie war immer sofort zur Stelle.

Was x.concept auszeichnet

x.concept ist sehr anwenderfreundlich. Keiner aus unserem Praxisteam hat etwas mit Technik am Hut, und dennoch sind wir sofort damit klargekommen. Mittlerweile gab es bei uns mehrere Personalwechsel, und die neuen Kolleginnen kamen immer direkt gut mit x.concept zurecht.
Man kann alles ausprobieren. Wenn etwas nicht stimmt, meldet sich das Programm. x.concept ist regelrecht selbsterklärend: Ich gebe eine Ziffer ein, und die Software erkennt eventuelle Fehler sofort. Zum Beispiel, dass es die Ziffer nicht gibt oder sie für das laufende Quartal bei diesem Patienten schon genutzt wurde. Man hat fast das Gefühl, dass x.concept mit dem Anwender redet.

Die Benutzeroberfläche von x.concept

Man kann sich x.concept sehr schön individuell anpassen. Schon von Hause aus bringt das Programm viele nützliche Voreinstellungen mit. Mir gefällt beispielsweise sehr gut, dass man in der rechten Bildschirmseite einen Überblick über die wichtigsten Statussituationen hat: Ein grüner Balken bei der Versichertenpauschale heißt, es ist abgerechnet oder man sieht, ob die Karte eingelesen ist.
Was auch sehr schön ist: Wir haben uns die CAVE-Risikoeinträge von medatixx so einrichten lassen, dass sie immer zusammen mit dem Krankenblatt auf dem Bildschirm zu sehen sind. Wir nutzen die Risikoeinträge sehr intensiv und sehen so direkt die ganz wichtigen Informationen zum Patienten, wie Allergien oder Marcumar.
Womit wir noch nicht so lange arbeiten ist das Impfmodul in x.concept. Auch hier wird man gut unterstützt. So geben wir alle Impfstoffe im Kühlschrank ein, und wenn eine Impfung durchgeführt wird, werden automatisch die passenden Ziffern und Diagnosen angeboten. Die Einträge sind über die elektronische Karteikarte in x.concept einsehbar. So wissen wir, wann ein Patient zu einer Wiederholungsimpfung kommen muss.

Anbindung eines Heimarbeitsplatzes

Für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben wir uns von medatixx einen Heimarbeitsplatz einrichten lassen. Das ging sehr zügig. Es ist einfach schön, wenn ich abends zu Hause im Büro noch Statistiken durchführen kann, ohne dafür extra in die Praxis fahren zu müssen. Den Heimarbeitsplatz kann ich nur empfehlen. Ich logge mich ganz normal in die Praxissoftware ein und kann von zu Hause genauso arbeiten, als wäre ich in der Praxis.

Statistiken und Hausarztmodul

Jeden Abend schaue ich mir die Tagesliste an. Ich sehe, welche Patienten da waren und prüfe beispielsweise, ob alle Ziffern eingetragen sind, ob ein Check-up ansteht, ob eine Möglichkeit zur Teilnahme an einem Hausarztvertrag besteht oder die Diagnose zur Überweisung eingetragen wurde. Kurz vor der Abrechnung lasse ich Statistiken laufen, um den Status der APK zu sehen oder mögliche GBAs zu finden.
Als Facharztpraxis für Allgemeinmedizin nutzen wir natürlich auch das Hausarztmodul für x.concept. Damit schlägt das Programm automatisch vor, wenn ein Patient für einen Hausarztvertrag in Frage kommt und ermöglicht Dokumentation, Abrechnung und die anderen Dinge, die für den Vertrag nötig sind.

Die Archivierung mit mediDOK

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, möglichst wenig Papier einzusetzen. Daher archivieren wir elektronisch mit mediDOK. Diese Software ist an x.concept angebunden, und wir können alle elektronisch archivierten Dokumente und Bilder direkt aus der elektronischen Karteikarte des Patienten heraus öffnen. Dabei kann man die Dokumente individuell sortieren lassen, wir haben uns für das Datum entschieden. So haben wir die aktuellsten Unterlagen an erster Stelle. Das kann man individuell einrichten.
Wir scannen alles ein, was auf Papier eingeht – ob per Post oder auch per Fax. Und das ist immer noch eine ganze Menge. Doch der Aufwand lohnt. Ich kann jedem nur empfehlen, eine elektronische Archivierung zu nutzen. Derzeit überlegen wir, uns von medatixx auch ein elektronisches Fax einrichten zu lassen. Dann liefen die Faxe direkt in den Computer. Das wird wohl der nächste Schritt in Richtung papierarme Praxis werden.

Die x.concept-Hotline

Die Hotline-Mitarbeiter helfen einem immer weiter und sind sehr nett. Ganz ausgezeichnet ist die Unterstützung per Fernwartung. Dann schaltet sich der Hotline-Mitarbeiter auf den Rechner und im Nu sind alle Fragen beantwortet.
Auch die Erreichbarkeit der Hotline ist sehr gut. Am Quartalsende landet man manchmal in der Warteschleife, aber das ist ganz normal und sehr verständlich. Vom Grundsatz her wird man schnell, gut, kompetent und freundlich behandelt.

Der Service der medatixx-Niederlassung Nord

Gibt es ein Problem mit einem Gerät, kann ich direkt in der medatixx-Niederlassung Nord anrufen. Eine sehr nette Dame nimmt den Anruf entgegen und umgehend erhält man einen Rückruf aus der Technik. Gerade jetzt lief ein Gerät nicht. Der Mitarbeiter hatte mich gebeten, nach dem Kabel zu schauen. Tatsächlich war es nicht mehr eingesteckt, weil die Putzfrau dagegen gekommen war.

Kritik

Ich habe lange überlegt, ob es etwas gibt, das mich an x.concept oder der Betreuung durch die medatixx-Niederlassung Nord stört. Aber tatsächlich ist mir beim besten Willen nichts eingefallen. Es gibt einfach keinen Grund zur Klage. x.concept ist sehr anwenderfreundlich, und man kann so gut wie nichts falsch machen.
Wir beherzigen immer noch den Rat aus der ersten Schulung: Wenn etwas nicht klappt, einfach die "F3"-Taste drücken. Tatsächlich hilft das in ganz vielen Fällen.
Da man keine Angst vor Fehlern haben muss, probiere ich in x.concept auch viel aus. Sicher könnten wir noch wesentlich mehr aus der Software herausholen. Zum Beispiel weitere Hilfen, die einem das Leben noch leichter machen. Wir bitten ab und zu unsere medatixx-Betreuerin in die Praxis. Sie ist dann einen Tag vor Ort und schaut zusammen mit uns, was wir optimieren können.

Fazit

Ich kann Ihnen x.concept und die medatixx-Niederlassung Nord guten Gewissens empfehlen. Die Software ist nahezu selbsterklärend, und die Betreuung durch das medatixx-Team ist rundherum gut.
Mir fällt auf, dass mittlerweile immer mehr Praxen x.concept einsetzen, was ich sehr gut verstehe. Es läuft auch in der Notdienstzentrale des hiesigen Krankenhauses, in der mein Mann ab und zu Dienst hat. Das ist sehr praktisch, denn so können wir die Daten bequem auf einen Stick ziehen und in unser System übernehmen.
Mit den besten Grüßen
Marion Kröger

  • Kröger, Marion
  • Dr. Thomas Kröger und Marion Kröger
x.concept
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