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Martina Krebs, Erste MFA GOC Teisnach

Frau Krebs, Sie setzen x.isynet seit Oktober 2014 ein.

Martina Krebs: Ja, seitdem wir den Zuschlag für die Praxiseröffnung erhielten. Wissen Sie, meine Chefs – Dr. Kovacs und Dr. Brücklmayer – und ich kennen uns schon ewig. Wir hatten zuvor im Krankenhaus gearbeitet.

Wie sind Sie auf x.isynet gekommen?

Zwei meiner Kolleginnen hatten früher in Praxen gearbeitet, in denen x.isynet lief. Da ich selbst eine große Affinität zu Computern habe, fragten mich meine Chefs, was ich von der Software halte. Ich finde, x.isynet ist übersichtlich und einfach zu verstehen. Es ist auch nicht so verschachtelt wie andere Programme. Die Krankenhaussoftware war zum Beispiel äußerst unübersichtlich. In x.isynet ist man ganz schnell drin, selbst wenn man noch nie was damit zu tun hatte. Und das, obwohl das Programm äußerst umfangreich ist.

Sie haben aber schon eine Schulung mitgemacht?

Ja, natürlich. Unsere medatixx-Betreuerin in Regensburg hat uns geschult. Eine wirklich nette und kompetente Frau. Sie kümmert sich auch sonst um uns. Wenn wir irgendwelche Fragen haben, hilft sie uns immer. Wir haben bei der Planung der Praxiseröffnung nur einen Fehler gemacht – nämlich keine freien Tage davor einzuplanen, an denen wir uns ohne Patienten einarbeiten können. Das würde ich anderen Praxisteams auf jeden Fall empfehlen. Diese Zeit ist enorm wichtig.
Aber unsere medatixx-Betreuerin war in den ersten Tagen bei uns in der Praxis und hat uns bei Fragen immer geholfen. Wir haben den ersten Patienten gemeinsam ins System eingelesen, und sie hat uns erklärt, auf was wir achten müssen. Wenn wir Fragen hatten, hat sie uns sofort weitergeholfen und immer gesagt „Fragt, fragt, fragt, dafür bin ich da“. Das fand ich ganz toll. Andere Firmen sagen „friss oder stirb“. Ungefähr zwei Wochen später rief sie wieder an und fragte, ob wir noch Wünsche haben, zusätzliche Einstellungen benötigen. Das war richtig super.

Und wie ist die Schulung abgelaufen? War es eine allgemeine Schulung zu x.isynet?

Nein, ganz im Gegenteil. Die medatixx-Mitarbeiter aus Regensburg haben gefragt, welche Themen wir in der Schulung behandeln möchten. Eine Einführung in x.isynet stand natürlich auch auf dem Programm, aber hauptsächlich unsere eigenen Wünsche. Unser ganzes Team inklusive Ärzten ist zur Schulung nach Regensburg gefahren.

Was für Themenwünsche hatten Sie denn?

Neben der allgemeinen Einführung in x.isynet standen Terminmanagement, Passwortmanagement, Dokumentation, Arztbriefschreibung, Labor, Patientenmanagement und Statistiken auf unserer Liste. Die Schulung war dann auch so konzipiert, dass jeder Themenwunsch behandelt und wirklich jede Frage beantwortet wurde.

Welche Spezialfragen hatten Sie in der Schulung zum Terminplaner?

Vorwegschicken muss ich noch einmal, dass x.isynet sehr umfangreich ist. Und wenn ein Programm viele Möglichkeiten bietet, muss man die erst einmal kennenlernen. Bei der Terminplanung benötigen wir Sperrzeiten, Arbeitszeiten von Ärzten, verschiedene Terminarten wie Post-OP oder Erstbestellung. Jede Praxis hat da andere Wünsche, das Terminmanagement ist sehr individuell.
Die Kolleginnen, die früher schon mit x.isynet gearbeitet hatten, fanden, der Terminplaner sei vor zehn Jahren einfacher zu bedienen gewesen. Das haben wir gesagt, aber der alte Terminmanager läuft im neuen System nicht mehr. medatixx hat es einfach ein bisschen zu gut gemeint mit den vielen Funktionen. Doch das ist nicht dramatisch.
In der Schulung haben wir gelernt, wie wir unsere speziellen Anforderungen in x.isynet managen. Unsere medatixx-Betreuer haben x.isynet für uns schon im Vorfeld nach etlichen praxisspezifischen Wünschen eingerichtet. Beispielsweise waren die Arbeitszeiten der Ärzte schon im Terminplaner eingestellt, als wir x.isynet das erste Mal gestartet haben. Erst im Praxisbetrieb merkt man, an welchen Stellen man nachjustieren muss. Doch unsere medatixx-Betreuerin stand uns immer zur Seite.

Was war das Spezial-Schulungsthema für die Dokumentation?

Da benötigen wir für unsere Praxis spezielle Punkte wie OP-Vorbereitungen. Auch hier hatte medatixx uns bereits im Vorfeld alles eingerichtet, was wir gewünscht haben. Allerdings weiß man erst im laufenden Betrieb, was man noch benötigt. Und das haben wir dann für die Schulung auf die Tagesordnung gesetzt. Wenn man weiß, was man wie selbst anlegen kann, ist das einfach klasse.
Jetzt haben wir alles drin, was wir brauchen. x.isynet bietet für quasi jeden Wunsch das passende Werkzeug, man muss es einfach nur nutzen.
Was ich klasse finde, ist die Einfachheit der Bedienung. Wir können alles in der Karteikarte abspeichern. Und es ist überhaupt nicht umständlich. Man springt von einem Punkt zum anderen. Möchte ich etwas abspeichern, wird mir ein Name vorgegeben oder ich lege einen anderen Namen an. Will man ein Rezept für Krankengymnastik ausstellen, geht es oft um Folgeverordnungen. Das schlägt x.isynet dann automatisch vor. Ich finde, das ist sehr weitsichtig und gut programmiert.
Bei normalen Rezepten wird man gefragt, ob man die Dosierung eintragen möchte. Auch hat man die Möglichkeit, Besonderheiten einzustellen. Dann erscheint bei Marcumar-Patienten automatisch ein CAVE-Hinweis, dass wir bei einer Impfung des Patienten aufpassen müssen.

Wie bewerten Sie die Schulung organisatorisch und inhaltlich?

Mir hat die Schulung rundherum gut gefallen. Jeder hatte einen eigenen Arbeitsplatz. Wir haben Unterlagen zu x.isynet erhalten, konnten untereinander Patienten aufnehmen oder löschen, also wirklich das volle Programm nutzen. Jede Frage wurde beantwortet. Es blieben absolut keine Wünsche offen.

Wie zufrieden sind Sie mit der Betreuung?

Ich bin sehr zufrieden mit der Betreuung durch die medatixx-Niederlassung Südost. Das muss ich wirklich sagen. Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist es richtig super.

Was sind das denn für Kleinigkeiten?

Manchmal könnten die Reaktionszeiten vielleicht ein wenig schneller sein. Aber wir Bayern sind ja sowieso gemütlich. Wir nehmen das locker nach dem Motto: "Da wartet man ein bissel und dann passt es scho".
Das Wichtigere ist: Die medatixx-Mitarbeiter sind hundertprozentig zuverlässig. Wenn sie sagen, sie rufen zurück, dann tun sie das. Man kann immer weiterarbeiten.
Und noch etwas zu den Reaktionszeiten: Wenn einmal nichts mehr geht, dann wird uns sofort geholfen. Die Wartezeit haben wir nur bei ganz individuellen zusätzlichen Einstellungen. Und die müssen auch wirklich nicht sofort erfolgen. Ich kann sagen, die medatixx-Mitarbeiter Südost sind immer da und helfen, wo sie können. Ob per Telefon oder Fernwartung oder auch in der Praxis. Da habe ich keinerlei Grund zur Klage.

Können Sie x.isynet und medatixx empfehlen?

Ja. Das muss ich ganz klar sagen. x.isynet ist einfach, schlicht und gut. Ich glaube sogar, man könnte jemanden von der Straße reinholen, kurz in die Software einweisen und nach fünfzehn Minuten könnte dieser Mensch in x.isynet fehlerlos einen Patienten aufnehmen. Bitte verstehen Sie das nicht falsch, ich meine das im positiven Sinn. Und die Mitarbeiter der medatixx-Niederlassung Südost sind immer für uns da. Es sind ganz liebe Menschen. Alles ist bestens.

Frau Krebs, vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Monika Nolte, freie Journalistin.

www.goc-teisnach.de

  • Martina Krebs, GOC Teisnach
  • Martina Krebs, Erste MFA in der Gemeinschaftspraxis für Orthopädie und Chirurgie, GOC in Teisnach
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