Referenzen

Praxis Dr. med. Arndt Berson

Herr Dr. Berson, Sie sind eben mit Ihrem Docmobil zurückgekommen?

Ja, ich komme gerade von routinemäßigen Hausbesuchen zurück und wollte pünktlich zum Telefoninterview wieder in der Praxis sein.

Das ist nett. Danke. Sie sind als Landarzt für die hausärztliche Versorgung tätig?

Na ja, das Wort "Landarzt" klingt so nach Bauer. Auch würden sich die rund 40 000 Kempener sicher nicht als Dörfler, sondern eher als Städter sehen. Sagen wir lieber, dass meine Kollegen und ich im ländlichen Gebiet tätig sind.

Seit wann haben Sie x.concept im Einsatz?

Ach, schon sehr lange. Seit ich am 01.07.2003 meine Praxis gegründet habe, arbeiten wir mit x.concept. Am 01.01.2015 haben wir eine Praxis übernommen und führen diese als zweiten Standort weiter. Auf unsere Empfehlung hin wurde auch dort x.concept installiert. Am 01.10.2015 haben wir einen dritten Standort als auf Diabetologie spezialisierte ortsübergreifende Teilberufsausübungsgemeinschaft eröffnet. Natürlich werden wir auch hier x.concept einsetzen.

Das ist aber eine sehr große Praxis.

Das kann man so sagen. Derzeit sind wir fünf Ärzte mit drei Standorten, und ab dem 01.01.2016 sind wir sechs Ärzte mit einem Weiterbildungsassistenten, der bei uns die letzte Zeit vor dem Facharzt absolviert. Wir haben 22 Arbeitsstationen, mit dem dritten Standort sind weitere hinzugekommen.
Alle Standorte sind miteinander vernetzt, der Server steht an unserem Hauptstandort in Kempen. So können wir von überall auf den Hauptserver zugreifen und haben immer den aktuellen Stand der Patientendaten. Bei rund 4 000 Patienten pro Quartal ist es wichtig, immer den Überblick zu haben.

Haben Sie besondere Anforderungen an die Praxis-IT?

Na ja, für mich – oder besser gesagt für uns – ist es wichtig, dass alles reibungslos funktioniert und der Service stimmt. Wir legen selbst Wert darauf, unseren Patienten einen guten Service zu bieten. Beispielsweise mit unseren Docmobilen für Hausbesuche und mit unserem Praxismobil, mit dem wir Patienten, die nicht mehr so leicht zu uns gelangen können, abholen und wieder heimbringen. Von unseren Dienstleistern erwarten wir für uns ebenfalls einen guten Service.

Klappt denn alles reibungslos? Stimmt der Service der medatixx-Niederlassung Mittewest?

Sagen wir: Zu 95 Prozent läuft alles bestens. Wir haben persönliche Ansprechpartner, und zum Teil sind das seit inzwischen zwölf Jahren dieselben Personen. Das wissen wir sehr zu schätzen, denn im Laufe der vielen Jahre wissen wir, wie jeder tickt.
Frau Bramsiepe von der medatixx-Niederlassung Mittewest kümmert sich immer und ist eigentlich jederzeit erreichbar. Gibt es ein Problem, rufe ich sie an und kann mich darauf verlassen, dass es gelöst wird. Sie sorgt auch dafür, dass alle 22 Arbeitsplätze problemlos funktionieren – und das klappt sehr gut.
Auch die Techniker, die uns seit zwölf Jahren begleiten und die Praxis samt Verbund aufgebaut haben, sind sehr kompetent. Gerade diese Woche hatte unser Router Probleme und sich auf die Werkskonfiguration zurückgesetzt. Ein Anruf bei der medatixx-Niederlassung Mittewest – umgehend kam ein Mitarbeiter und hat das Problem behoben.

Wieso rufen Sie denn bei medatixx an, wenn es ein Problem mit dem Router gibt?

Ganz einfach: Wir beziehen nicht nur die Software, sondern auch die gesamte Hardware über medatixx. Schließlich gehen Geräte schon ein Mal kaputt, da macht es Sinn, alles aus einer Hand zu beziehen und einen Ansprechpartner für die gesamte IT zu haben. Ich möchte mir gar nicht erst vorstellen, wie zeitraubend und damit kostenfressend es wäre, für jedes Gerät einen anderen Ansprechpartner zu haben und dann womöglich vom einen zum anderen verwiesen zu werden.

Wie werden Sie von medatixx konkret unterstützt?

Als wir damals die neue Praxis eröffneten, das war einen Tag vor Silvester, da saßen meine Kollegin und ich mit einem medatixx-Techniker bis Mitternacht zusammen und haben besprochen, welche Anforderungen wir an die IT haben, was das System leisten muss, wie schnell es sein soll und welchen Grad an Sicherheit wir benötigen. Der Techniker betreut uns jetzt seit zwölf Jahren, und er konnte genau wie wir kaum noch aus den Augen schauen. Am nächsten Tag haben wir uns noch mal getroffen. Pünktlich zur Eröffnung der neuen Räume war alles installiert, eingerichtet und funktionierte. Da läuft sehr viel über die persönliche Schiene. Wenn man sich so lange kennt, dann klappt es einfach besser. Benötige ich ein neues Gerät, rufe ich einfach meinen medatixx-Techniker an. Mir gefällt es sehr, dass wir über einen so langen Zeitraum immer noch dieselben Ansprechpartner haben. Das ist bei anderen Firmen vermutlich nicht so.

Das hört sich nach einem richtig reibungslosen Service an.

So ist es auch. Wie gesagt, zu 95 Prozent ist alles bestens. Manchmal klappt auch etwas nicht sofort und dann werden wir nervös. Aber fairerweise muss ich sagen, dass solche Patzer die absolute Ausnahme sind. Und Frau Bramsiepe macht sowieso alles wieder wett. Das funktioniert hervorragend. Soweit ich weiß, setzen in unserer Region viele Notfallpraxen x.concept ein. Das tun sie auch aus gutem Grund.

Wie meinen Sie das?

Na ja, x.concept ist eine stabile Software, die uns im Praxisablauf gut unterstützt. Jeder kann sich x.concept so einstellen, wie er es braucht. Ich glaube, bei uns hat jeder Arzt eine andere Ansicht. Bei mir ist beispielsweise die To-do-Liste anders eingestellt als bei meinen Kollegen, und ich nutze andere Funktionsbuttons. Das geht alles zuverlässig.
Die elektronische Karteikarte funktioniert gut und sicher. Sie ist auch ansprechend gestaltet. Wir hatten uns damals auf der MEDICA andere Systeme angeschaut, die einen zum Teil an Pacman erinnerten. x.concept ist denen um Längen voraus. Das Programm ist quasi wie ein unsichtbares Rückgrat. x.concept ist ein wichtiger Bestandteil unserer Praxis, den wir ständig nutzen und der dazu beiträgt, dass unsere Praxis läuft.

Haben Sie keine Wünsche an x.concept?

Doch, da gibt es etwas. Es wäre schön, wenn eine Erinnerung käme bei Ziffern, die zum Beispiel jedes zweite Quartal abzurechnen sind oder wenn wieder ein Gesundheits-Check-up möglich ist. Für manche Ziffern muss man den Patienten in drei Quartalen persönlich sehen. Auch hier wäre eine Erinnerung schön.

Ich glaube, das ist in x.concept möglich. Soll ich bei medatixx nachfragen?

Das wäre prima. Dann hätte ich bei unserem Interview ja sogar noch etwas dazugelernt. (Die Nachfrage bei medatixx ergab, dass Erinnerungen an Ziffern in x.concept angelegt werden können.)

Sie setzen auch das Zeitmanagementsystem für x.concept ein?

Ja. Das ZMS klappt gut, allerdings kann es einen an Stoßtagen leider auch nicht retten. Kein Zeitmanagementsystem der Welt kann den Tag auf 30 Stunden verlängern.
Der Blankoformulardruck funktioniert ebenfalls problemlos. Allerdings nutzen wir ihn nur für ausgewählte Formulare, denn die Tonerkosten sind durchaus nennenswert.

Können Sie x.concept und die medatixx-Niederlassung Mittewest empfehlen?

Ja natürlich. Ich bin auch im richtigen Leben nur Computeranwender und kein IT-Spezialist, trotzdem kann ich mit x.concept gut umgehen. Wir haben uns aus gutem Grund an allen Standorten für x.concept entschieden. Auch neue Anwender kommen schnell damit zurecht. Der Service der medatixx-Niederlassung Mittewest ist top und ebenfalls empfehlenswert.

Herr Dr. Berson, vielen Dank für das Gespräch.


Das Interview führte Monika Nolte, freie Journalistin.

www.hausarztpraxis-kempen.de

  • Dr. med. Arndt Berson
  • Dr. med. Arndt Berson, MHBA
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