Referenzen

Praxis Dr. med. Behrus Subin

Herr Dr. Subin, wie lange arbeiten Sie bereits mit x.isynet?

Dr. med. Behrus Subin: Seit 2008, als ich mich mit der Praxis niedergelassen habe.

Sie haben mit Ihrer Gemeinschaftspraxis drei Standorte.
Gibt es da besondere IT-Anforderungen?

Ja, die Vernetzung der Standorte war für meine Kollegen und mich sehr wichtig. Die Mitarbeiter der medatixx-Niederlassung Nord haben das für uns umgesetzt. Wir können über eine VPN-Verbindung von den beiden Außenstellen auf den Praxisserver zugreifen. Das funktioniert reibungslos. Für unterwegs habe ich einen Laptop als vollwertigen mobilen Arbeitsplatz. Zu Hause habe ich einen weiteren externen Arbeitsplatz. Von allen Orten aus kann ich mich auf dem Praxisrechner einloggen und über diesen sogar Faxe versenden.

Sie arbeiten weitestgehend ohne Papier?

Ja, von Anfang an. Mein Vorgänger hatte das nicht, doch für uns war es wichtig, sofort damit zu beginnen. Also haben wir alle alten Akten meines Praxisvorgängers eingescannt. Sie können mir glauben, dass das sehr zeitraubend war. Aber es hat sich gelohnt. Jetzt läuft der gesamte Praxisbetrieb weitestgehend ohne Papier. Eingehende Briefe oder Faxe auf Papier digitalisieren wir sofort. Die Faxe können wir auf Wunsch auch auf den elektronischen Weg umleiten und sie mit einem Klick dem Patienten zuordnen. Arztbriefe können wir direkt aus der eKarteikarte per Mausklick als Fax versenden. Die Laborergebnisse rufen wir ebenfalls auf elektronischem Weg ab.

Welche Funktionen in x.isynet nutzen Sie besonders oft? Welche gefallen Ihnen besonders gut?

Eigentlich ist alles gut. Meine tägliche Arbeit wird durch die Vorlagen erleichtert. Sehr elegant ist, dass auch Bausteine sofort in den Arztbrief integrierbar sind. Für Diagnosen oder Befunde haben wir die eingebundenen Vorlagen angepasst und eigene passend zu fast jedem Alter und Krankheitsbild erstellt. So habe ich in etlichen Fällen unmittelbar nach der Untersuchung bereits den Arztbrief per Mausklick aus der eKarteikarte in x.isynet schon an den Zuweiser gefaxt – noch während der Patient sich ankleidet. Das finde ich hervorragend. Schön gelöst ist die Möglichkeit, in der Werkzeugbox Rubriken festzulegen.
Wir haben auch das Modul x.sms, welches wir derzeit nur ab und zu nutzen. In x.isynet kann man in den Stammdaten Mobiltelefonnummer und E-Mail-Adresse des Patienten hinterlegen. Anschließend besteht die Möglichkeit, beide Kommunikationswege per Mausklick direkt aus der eKarteikarte heraus zu starten.

Nutzen Sie auch die Statistikfunktionen in x.isynet?

Mit den Statistiken arbeite ich fast täglich. Es ist wichtig, zum Quartalsende hin gut planen zu können. Dazu prüfe ich täglich die Budgetauslastung und die Fallzahlen. Ebenso sehen wir die Arbeiten der Kollegen und erhalten damit einen sehr übersichtlichen Gesamteindruck der Praxisauslastung und -leistungen. Obendrein funktioniert das sehr einfach. Mit einem Mausklick hat man alle Informationen.

Sie arbeiten auch mit dem Workflow- und Dokumentationsmanager. Wie klappt das?

Gut. Die Dokumentation wird über die Werkzeugbox erstellt. Darüber kann man vorgefertigte oder eigene Bausteine aufrufen. Die Vorlagen sind gut brauchbar und können leicht individuell angepasst werden. Bilder lassen sich ebenfalls einfügen. In x.isynet haben wir viele Ziffernketten angelegt, die gut nutzbar sind. Jetzt, wo ich Ihnen das alles erzähle, wird mir bewusst, wie vielseitig x.isynet ist.

Haben Sie Geräte angebunden?

Ja, die Medizintechnik ist komplett an x.isynet und unsere Archivierungssoftware angebunden: Ultraschall, Langzeit-, Belastungs- und Ruhe-EKG, ABI-Messung, Lungenfunktion und viele andere Geräte. Das läuft ohne Komplikationen.

Wie zufrieden sind Sie mit der x.isynet-Hotline?

Die Hotline ist recht gut erreichbar und reagiert relativ schnell. Gibt es eine Frage, die ein Spezialist klären muss, erfolgt zuverlässig ein Rückruf binnen zwei bis drei Stunden. Mit der Rückmeldung der Technik geht das nicht ganz so zügig, aber im Grunde klappt die Unterstützung auch hier.

Haben Sie öfters Probleme?

Na ja, hin und wieder gibt es immer etwas. Aber meistens können die Probleme behoben werden. In der Regel bin ich mit der Reaktion der medatixx-Mitarbeiter auch zufrieden. Ich habe direkte Durchwahlen von einigen Mitarbeitern und die reagieren dann. Wissen Sie, vom Hören weiß ich, dass andere Systeme auch nicht besser sind. Ich bin mir im Gegenteil ziemlich sicher, dass die anderen Systeme beziehungsweise die Serviceleistungen anderer Anbieter regelrecht schlimm sind. Von Kollegen weiß ich, dass man da kaum eine Rückmeldung bekommt.

Wie zufrieden sind Sie mit dem Service der medatixx-Niederlassung Nord?

Ich finde, der Service der medatixx-Niederlassung Nord kann sich sehen lassen. In den letzten Jahren wurde hier eine Kultur von Service und Leistung eingeführt. Die Mitarbeiter der medatixx-Niederlassung Nord gehen auf den Kunden wirklich ein. Sie sagen ehrlich, was sie umsetzen können und versuchen, das im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu gewährleisten.

Können Sie x.isynet und die medatixx empfehlen?

Das kann ich auf jeden Fall. Ich habe beides gerade empfohlen. Bevor man sich entscheidet, sollte man die detaillierten Anforderungen auflisten. Man muss wissen, was man will. Es ist bei der Software wie überall im Leben: Man hat immer die Wahl und muss die Augen öffnen. x.isynet ist nicht gerade günstig. Aber man bekommt für sein Geld eine ordentliche Software und einen Service, der den Namen verdient.


Herr Dr. Subin, vielen Dank für das Gespräch.
(Das Interview führte Monika Nolte, freie Journalistin.)

www.cardiomed-alster.de

  • Dr. med. Behrus Subin
  • Dr. med. Behrus Subin
x.isynet
x.sms
Referenz als PDF-Datei laden und ansehen