Referenzen

Praxis Dr. med. Bernd Kratschmer

Herr Dr. Kratschmer, seit wann arbeiten Sie mit x.isynet?

Dr. med. Bernd Kratschmer: Seit meiner Niederlassung im Jahr 2002. Damals habe ich die Praxis eines Kollegen übernommen, und es war noch die Praxissoftware eines kleinen Anbieters installiert. Unsere Praxisarchitektin, die uns bei der Einrichtung und der Inventarbeschaffung unterstützte, schlug vor, in Sachen Praxis-EDV auf x.isynet von der medatixx umzusteigen. Denn hier hätten wir eine gute regionale Betreuung und einen großen Anbieter, der in der Lage sei, schnell auf gesetzliche Neuerungen zu reagieren. Sie kannte den regionalen medatixx-Servicepartner HMS. Mein Kollege und ich haben uns daraufhin x.isynet von Herrn Schubert von HMS präsentieren lassen und waren sofort überzeugt. Der Schritt zur Umstellung war goldrichtig, es war das Beste, was uns überhaupt passieren konnte.

Sind Sie wirklich so zufrieden?

Ja. Außerordentlich. Die regionale Betreuung durch HMS ist großartig, und auch die Kosten sind immer in Ordnung. Die Hotline ist ausgezeichnet erreichbar, sogar in den Randzeiten.

Was überzeugt Sie an x.isynet?

Wir haben 13 Arbeitsstationen und arbeiten weitestgehend papierlos. Alles funktioniert reibungslos, inklusive der Geräteanbindung. Die gesamte Bildgebung ist digitalisiert – vom Röntgen bis zum Ultraschall. Die Anbindung läuft hervorragend.

Sie setzen in Ihrer Praxis x.voice ein. Wie gefällt Ihnen x.voice?

Das kommt darauf an, wofür und in welchen Situationen man x.voice einsetzt. Wenn man viele längere Briefe oder Gutachten diktieren möchte, ist x.voice sehr überzeugend. Die Spracherkennung funktioniert schon fast frappierend gut. Die beiden Referenzärzte, die ich vor der Anschaffung über ihre Erfahrung mit x.voice befragt hatte, waren geradezu begeistert von x.voice. Sie schreiben sehr viele und sehr ausführliche Briefe und Dokumentationen. Das ist genau der Anwendungsbereich, in dem x.voice einen echten Zeitvorteil bringt.

Ich selbst nutze x.voice hauptsächlich für das Diktieren von Unfallberichten für die Berufsgenossenschaft und Gutachten. Das funktioniert hervorragend und erstaunlich schnell. Dabei ist die Fehlerquote äußerst gering und die Dokumente sind direkt verfügbar. Bei Unfallberichten spielt das Thema Zeit eine wichtige Rolle, da diese zeitnah fertiggestellt und weitergeleitet werden müssen. Mit x.voice brauche ich rund fünf bis zehn Minuten für das Diktat, den elektronischen Versand an die BG und den Ausdruck für den Patienten. Das ist bei rund 1.000 Unfallberichten pro Jahr, die an die Berufsgenossenschaft gehen, mit herkömmlichem Diktieren und Abtippen durch eine Mitarbeiterin nicht zu schaffen.

Wenn Sie sagen, für Ärzte, die viele lange Texte zu diktieren haben, sei x.voice sehr gut geeignet, hört sich das auch nach einem „Aber“ an.

Das haben Sie richtig erkannt. Wenn ich an x.isynet und der medatixx sowie dem Service absolut überhaupt keinen Punkt finde, den ich kritisieren könnte, gibt es bei x.voice aus meiner Sicht zwei kleine Wermutstropfen. x.voice bringt bereits einen soliden Fachwortschatz für den medizinischen Bereich mit. Dennoch muss man dem Programm die praxisindividuellen Begrifflichkeiten und Besonderheiten im Sprachgebrauch beibringen. Das ist zwar eigentlich logisch, doch vor der Anschaffung von x.voice hatte ich diese Aufgabe etwas unterschätzt. Der zweite Punkt ist der hohe Ressourcenbedarf. x.voice benötigt viel Arbeitsspeicher. Das führt dazu, dass – zumindest bei PCs mit Windows XP und maximal 4 Gigabyte Arbeitsspeicher – der Rechner insgesamt deutlich langsamer läuft. Es lohnt sich, über die Mindestanforderungen an die Hardware hinauszugehen. Dies ist eine Erfahrung aus meiner praktischen Arbeit mit x.voice. Im nächsten Jahr läuft die Pflege von Microsoft für Windows XP aus und ich werde dann neue Rechner mit Windows 7 und sehr viel Arbeitsspeicher anschaffen. Ich hoffe, dass die Performance sich damit verbessern wird. Denn derzeit nutze ich x.voice beispielsweise noch nicht für Einträge in der x.isynet-Krankenakte oder in meinem E-Mail-Programm. Dazu ist der Betrieb in meiner chirurgischen Unfallpraxis einfach zu hektisch. Jede Sekunde, die man mit Warten verbringt, wird da schnell nervend.

Raten Sie also eher von x.voice ab?

Nein, das auf keinen Fall. Für alle Ärztinnen und Ärzte, die sehr viel schreiben, lohnt sich die Anschaffung von x.voice schon jetzt. Die Fehlerquote bei Diktaten ist außerordentlich niedrig. Daher bringt x.voice bei langen und vielen Texten eine echte Zeitersparnis. Die Zukunft der Interaktion Mensch – Computer liegt nach meiner Überzeugung in der Sprachsteuerung.

Wie zufrieden sind Sie mit dem medatixx-Service?

Dem medatixx-Service kann ich nur die Schulnote Eins geben. Ein Großteil der Betreuung erfolgt durch den regionalen medatixx-Servicepartner HMS. Die Betreuung durch HMS Forchheim ist geradezu wie aus dem Bilderbuch. Ebenso vorbildlich ist die Erreichbarkeit der Hotline. Auch wenn man an den Grenzen der Geschäftszeiten anruft, ist der Ansprechpartner am anderen Ende der Leitung immer kompetent und sehr freundlich. Ein weiterer Aspekt, den ich hervorheben möchte, ist, dass die medatixx trotz ihrer Größe immer offen für Vorschläge und Anwenderwünsche ist. Zum Beispiel habe ich einmal wegen eines speziellen Formulars angefragt, das es in x.isynet nicht gab. Die medatixx hat reagiert und es integriert. Mir gefällt sehr, dass man als Anwender Gehör findet und die medatixx reagiert.

Können Sie x.isynet und die medatixx empfehlen?

Ja. Ich kann die medatixx, den Servicepartner HMS und x.isynet sogar uneingeschränkt empfehlen.

Herr Dr. Kratschmer, herzlichen Dank für das Gespräch.

  • Kratschmer
  • Dr. med. Bernd Kratschmer
x.isynet
x.voice
Referenz als PDF-Datei laden und ansehen