Referenzen

Praxis Dr. med. Georg Kröner

Herr Dr. Kröner, wie lange arbeiten Sie mit x.concept?

Seit ungefähr 10 Jahren.

Sie haben gerade Ihre Hardware erneuert und auf Windows 7 umgestellt.

Ja, das war ein größeres Projekt. Wir haben nicht nur die Hard­ware erneuert und alle Systeme auf Windows 7 umgestellt. Es galt ebenfalls, die Software von zwei Praxen zusammenzuführen. Dazu gehörte dann eine entsprechende Datenkonvertierung. Zunächst war ich doch skeptisch, ob alles klappt. Aber es lief gut.

Wie wurde denn diese Herausforderung gemeistert?

Die Mitarbeiter der medatixx-Niederlassung Südost haben die Umstellung mit uns zusammen geplant, ein Konzept ausgearbeitet und mit uns besprochen, wie die Umstellung ablaufen soll.
Zur Vorbereitung haben wir Checklisten erhalten, damit wir uns auf die Umstellung vorbereiten konnten. Unsere medatixx-Betreuer haben mit dem gesamten Praxis­team den Ablauf besprochen. Dazu gab es einen Termin in unserer Praxis.
Wir wollten mit Beginn des neuen Quartals am 1. April 2014 reibungslos mit der neuen Installation arbeiten können. Das bedeutet, die Abrechnung musste abgeschlossen sein.
Für die Datenzusammenführung der beiden Praxen wurde eine Probekonvertierung durchgeführt. Es gibt so viele Details, an die man ohne gute Vorbereitung gar nicht denken würde.

Welche Details meinen Sie zum Beispiel?

Die Praxen, die zusammengeführt werden sollten, haben beide x.concept als Praxissoftware. Doch jeder kann sich das Programm ja nach individuellen Vorlieben konfigurieren. Also mussten wir vor der Datenzusammenführung entscheiden, wie die Darstellung anschließend aussehen soll. Oder welche Rubriken mit welchen praxisspezifischen Besonderheiten erscheinen sollen.

Konnten Sie denn nach der IT-Runderneuerung wieder ohne Probleme arbeiten?

Am Tag nach der Umstellung, dem 31. März 2014, hatten wir die Praxis geschlossen. Unsere medatixx-Betreuer aus Bamberg waren vor Ort und wir konnten die Feinheiten einrichten. So konnten wir tatsächlich am 1. April ohne Probleme arbeiten. Das hat gut geklappt.

Haben Sie besondere Anforderungen an Ihre Praxissoftware?

Die Gemeinschaftspraxis, die ich mit zwei Kollegen führe, hat zwei Außenstellen in Kliniken. Dort haben wir natürlich unsere Praxisausstattung, nutzen aber darüber hinaus auch die Infrastruktur der Krankenhäuser, beispielsweise das Röntgen. Die Anforderung an die Praxissoftware ist eine Vernetzung der beiden Außenstellen mit der Hauptpraxis. Das haben unsere medatixx-Betreuer realisiert. Der zentrale Server steht in unserer Hauptpraxis in Bischberg und wir können von jedem Standort aus ganz normal mit x.concept arbeiten, auf die Daten zugreifen oder Einträge vornehmen.

Haben Sie Geräte angebunden?

Ja, das haben wir. Die in einer chirurgischen Praxis üblichen Geräte wie Röntgen sind standardübergreifend angebunden. Auch die OP-Anbindung läuft gut. Diese Bilder werden über das Röntgengerät automatisch in unserer Archivierungslösung mediDOK archiviert. So kann ich bei Bedarf später per Mausklick die Aufnahmen einsehen.

Wie zufrieden sind Sie mit der Unterstützung durch die medatixx-Niederlassung Südost?

Die ist gut. Optimierungsbedarf gibt es ja immer, aber insgesamt passt es.

Wo sehen Sie denn Optimierungsbedarf?

Vielleicht könnte die Reaktionszeit noch ein wenig schneller werden. Allerdings muss ich einräumen, dass sich das im Laufe der Jahre deutlich verbessert hat. Vermutlich wünscht sich jeder Anwender, dass der Softwarebetreuer bei einem Problem am besten direkt nach der Meldung vor der Tür steht.

Wie zufrieden sind Sie mit der x.concept-Hotline?

Früher gab es hier schon einmal Probleme mit der Erreichbarkeit. Doch da hat medatixx spürbar etwas verbessert. Daher kann ich sagen, dass ich mit der x.concept-Hotline zufrieden bin. Die Erreichbarkeit ist gut und die Unterstützung kompetent.

Können Sie x.concept und die medatixx empfehlen?

Ja, das kann ich.

Herr Dr. Kröner, vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Monika Nolte, freie Journalistin.
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