Referenzen

Praxis Dr. med. Peter Jungberg

Herr Dr. Jungberg, wie lange arbeiten Sie mit x.concept?

Dr. Peter Jungberg: Seit dem 1.7.2005. Damals habe ich eine Praxis ohne Computer übernommen. Ich hatte mir daraufhin die Marktführer für Gynäkologensoftware im Internet angeschaut und Angebote angefordert. Überzeugt hat mich die medatixx. Das Unternehmen ist groß genug, um schnell auf Änderungen wie die der KBV zu reagieren. Und die medatixx-Niederlassung Ost ist, wie ich mit meiner Praxis, in Chemnitz beheimatet. Das bedeutet kurze Wege. Da mir auch die x.concept-Demo gut gefiel, habe mich dafür entschieden.

Sie Setzen das Gynäkologie-Modul für x.concept ein?

Ja. Das war ja für mich eine wichtige Bedingung für die Entscheidung, x.concept einzusetzen. Das Gynäkologie-Modul enthält alle grundlegenden Befunde und Masken als Vorlagen. Die kann ich jeweils individuell erweitern, verändern oder mit neuen Vorlagen ergänzen. Das DMP Brustkrebs ist integriert.

Wie läuft das Arbeiten mit Befundbausteinen?

Aus den Befundbausteinen kann ich per Mausklick den Befund zusammenstellen. Dazu wähle ich zunächst die gewünschten Befunde aus und füge dann die passenden Befund-Textbausteine per Mausklick ein. Auch in den Masken kann ich die meisten Einträge per Mausklick erledigen. Zum Beispiel kann ich einzelne Organe auswählen und „OK“, „auffällig“, „vorhanden“ oder „nicht vorhanden“ anhaken. Beim Ultraschall sind bestimmte Messwerte angelegt, beispielsweise die Eierstockgröße. Auch für die Vorsorge- und Schwangerschaftsuntersuchungen gibt es im Gynäkologie-Modul für x.concept viele Automatismen und Erleichterungen, wie die automatische Berechnung eines vorläufigen Entbindungstermins. Im Normalfall kann ich die gesamte Dokumentation schnell und obendrein sehr ausführlich per Mausklick erledigen.

Sie haben eine Außenstelle in einem Krankenhaus?

Ja. Im Krankenhaus miete ich Räume für Chemotherapien an, die ich vor Ort durchführe. Leider bietet die Klinik derzeit keine schnelle Internetverbindung an. Demnächst werde ich auf meinem Laptop eine UMTS-Verbindung einrichten. Damit bin ich räumlich ungebunden, kann mich von der Klinik oder von zu Hause aus über eine sichere Verbindung auf dem Praxisserver einwählen, alle Funktionen nutzen und Dateien ausdrucken.

Haben Sie Geräte angebunden?

Ja, ein Ultraschallgerät. Per Fußpedal kann ich jedes Ultraschallbild, das ich archivieren will, an den Rechner schicken. Dazu setze ich ein Archivierungsprogramm ein. Das ist unverzichtbar, weil ich weitestgehend papierlos arbeite. Alles, was an Fremdbefunden oder Briefen eingeht, wird sofort eingescannt und im Archivprogramm gespeichert, das an x.concept angebunden ist. So kann ich direkt aus dem Krankenblatt in x.concept heraus per Doppelklick die archivierten Dateien zu einem Patienten aufrufen. Was mir sehr gut gefällt: Von den gespeicherten Ultraschallbildern werden im Krankenblatt in x.concept automatisch das Datum und der Befund eingetragen. Im Archivierungsprogramm kann ich nach Belieben bestimmte Daten oder Unterlagen zu einem Patienten suchen, beispielsweise wann die letzte Mammografie durchgeführt wurde. So muss ich nie eine lange Liste von Einträgen durchforsten.

Welche weiteren Funktionen in x.concept nutzen Sie?

Ich arbeite viel mit Ziffernketten, die man individuell anlegen kann. Ich rufe einfach die passende Ziffernkette per Mausklick auf und kann so keine Ziffern vergessen. Ebenfalls sehr hilfreich ist die gute Word-Anbindung. Darüber erstelle ich ausführliche Arztbriefe im Handumdrehen. Zum Beispiel Befunde, Diagnosen, Patientenstammdaten, Empfängeradresse werden automatisch aus x.concept gezogen und eingefügt. Ebenso einfach gestaltet sich die Rechnungslegung für Privatpatienten, die ich ebenfalls selbst erledige. Das geht spielend von der Hand, weil anhand der Diagnosen und Ziffern die Rechnung sofort versandfertig ist.

Die medatixx-Mitarbeiter haben mir Briefkopf und Inhalte nach meinen Wünschen eingerichtet. Ergeben sich Änderungen, sind Anpassungen jederzeit nachträglich möglich. Selbst ein Mahnwesen ist in x.concept integriert. Das klappt alles sehr gut.

Wie zufrieden sind Sie mit Hotline und Service?

Damit bin ich sehr zufrieden. Die Hotline ist immer erreichbar und konnte mir jedes Mal helfen. Kann etwas nicht telefonisch geklärt werden, wird dies per Fernwartung oder über den Rückruf eines Experten erledigt. Mit der Betreuung durch die medatixx-Niederlassung in Chemnitz bin ich ebenfalls sehr zufrieden. Die medatixx-Mitarbeiter erlebe ich als freundlich, kompetent und sehr hilfsbereit.

Sie haben überhaupt keine Kritik?

Im Grunde finde ich nichts, was ich kritisieren könnte. Aber da Sie so dezidiert fragen: Manchmal klappt es nicht, dass umgehend ein Techniker in die Praxis kommt. Doch solche Notfälle kommen nur sehr selten vor. Und die medatixx kann auch nicht Heerscharen an Technikern vorhalten. Ich kann Hotline und Service der medatixx nur sehr loben. Eine andere Sache ist die Schnelllebigkeit von Soft- und Hardware. Aber dafür kann die medatixx nichts. Im Gegenteil, sie berät und unterstützt, wenn aufgestockt werden muss.

Wie unterstützt Sie die medatixx denn in so einem Fall?

Ich kaufe nicht nur die Software, sondern auch die Hardware bei der medatixx. Wenn ich die Anschaffung eines neuen Rechners plane, gebe ich meinen medatixx-Betreuern Bescheid. So kann ich immer sicher sein, dass meine Geräte kompatibel sind und den Anforderungen des nächsten Betriebssystems standhalten. Ich habe alles aus einer Hand und für sämtliche Probleme nur einen Ansprechpartner. Das spart Zeit und Nerven.

Können Sie x.concept und die medatixx empfehlen?

Das kann ich auf jeden Fall. x.concept läuft stabil und ist fast selbsterklärend, das Gynäkologie-Modul ist eine Bereicherung. Das Update kommt pünktlich und kann online heruntergeladen werden, die Datensicherung funktioniert und Hotline sowie Service sind tadellos. Wenn ein medatixx-Servicepartner in der Nähe ist, kann es eigentlich nur die Entscheidung für x.concept und die medatixx geben.

Herr Dr. Jungberg, herzlichen Dank für das Gespräch.

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  • Dr. med. Peter Jungberg
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