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Praxis Dr. med. Ronny Jung

Herr Dr. Jung, 2012 sind Sie auf x.concept umgestiegen – was war der Grund für den Wechsel?

Dr. med. Ronny Jung: Ich war mit meiner alten Software nicht mehr zufrieden. Sie war in manchen Dingen relativ umständlich und der Support war nicht optimal. Ein Kollege empfahl mir x.concept und medatixx, auf einem Kongress informierte ich mich zusätzlich über die medatixx-Systeme. Nach einem Termin mit medatixx-Mitarbeitern war ich überzeugt, mit dem Umstieg auf x.concept und dem Wechsel zur medatixx den richtigen Schritt zu gehen.

Wie ist der Umstieg gelaufen?

Ein Umstieg ist ein großer Schritt. Man muss vor allen Dingen sein Team motivieren. Wir hatten am Tag der Installation die Praxis geschlossen und am nächsten Tag normal geöffnet. Das Team hat hier Großes geleistet. Damit der Umstieg so entspannt wie möglich verläuft, haben wir im Vorfeld mit unserem medatixx-Betreuer viele Details besprochen und bereits die wichtigsten Vorlagen erstellt. Wir bekamen auch einen Leihlaptop mit x.concept, sodass wir uns mit der Software vertraut machen konnten. In der Umstiegsphase wurden wir sehr intensiv betreut. Herr Lobenhofer und Frau Hau von der medatixx-Niederlassung Bamberg waren in den ersten Tagen in der Praxis präsent. Ohne diese Betreuung und die gute Vorbereitung wäre der Umstieg im laufenden Praxisbetrieb nicht möglich gewesen. Es ist gut, wenn die Praxis normal läuft, denn so lernt man auch schneller. Ich würde wieder so umstellen, allerdings hoffe ich, dass dies nicht mehr nötig sein wird. Nach einer Einarbeitungszeit von zwei Wochen brauchten wir im Prinzip keine Hilfe mehr.

Zwei Wochen Einarbeitung haben gereicht?

Die Bedienung des Programms ist recht intuitiv und fast selbsterklärend. Man findet sich schnell in x.concept zurecht. Wir sind Anfang Oktober umgestiegen und hatten vereinbart, dass zum Quartalsende noch einmal ein Mitarbeiter von medatixx in die Praxis kommt und uns vor allem mit der Abrechnung hilft. Das war beruhigend und wichtig. Bei der Abrechnung gab es dann vorwiegend aufgrund von Krankenscheindubletten eine recht lange Fehlerliste. Dennoch verlief alles unproblematisch und wir waren wie geplant um 15 Uhr fertig. Ein kleiner Makel bei x.concept ist, dass gerne versehentlich ein zweiter Schein angelegt wird, sodass eine Zusammenführung notwendig ist. Hilfreich ist, dass medatixx die Ziffernketten für Vorsorgeuntersuchungen aus unserer alten Software übernommen hat.

Haben Sie als Pädiater spezielle IT-Anforderungen?

Ja, es war ein Hauptfaktor für den Umstieg auf x.concept, dass es ein Pädiatriemodul gibt. Darin enthalten sind beispielsweise der Denvertest, das gelbe Vorsorgeheft und sämtliche Perzentilen. Der große Vorteil ist, dass wir im Gegensatz zu unserer früheren Software, die keine kinderarztspezifischen Unterstützungen bot, jetzt per Mausklick alle Antworten der Eltern eingeben können. So verbessert sich die Dokumentation erheblich. Das Pädiatriemodul für x.concept deckt die Grundanforderungen einer kinder- und jugendmedizinischen Praxis gut ab und ist sehr brauchbar.

Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit x.concept?

Gut. x.concept bietet umfassende Möglichkeiten – wie Impfdokumentation, Recall und Vorsorgeunterstützung. Das Impfmodul ist für einen Kinderarzt eine große Arbeitserleichterung. Was wir noch nicht umsetzen, aber demnächst angehen wollen, sind Recall-Listen und das Arbeiten mit Bausteinen, insbesondere für häufige Erkrankungsbilder. Insgesamt ist x.concept sehr gut auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten, was auch ein Grund für die Umstellung war.

Wie ist die Betreuung nach dem Umstieg?

Wir sind zufrieden. Bisher gab es weder einen Ausfall noch ein Hardwareproblem. Die Software läuft sehr stabil. Beim Einspielen des ersten Updates und im Rahmen der Privatabrechnung vor der ersten Datenübermittlung haben wir noch die Unterstützung der Hotlinemitarbeiter benötigt, seitdem nicht mehr. Das lief so, wie es sein soll: ein kurzer Anruf, Hilfestellung durch die Hotline, Problem erledigt.

Haben Sie Geräte angebunden oder sonstige besondere Anforderungen?

Über die Archivierungssoftware mediDOK haben wir Ultraschall, Lungenfunktion und das Amblyopie-Screening für die Augenuntersuchung angebunden. Was ich als sehr komfortabel empfinde, ist die mobile Anbindung. So kann ich mich von zu Hause aus über meinen Laptop oder auch unterwegs, zum Beispiel bei einem Hausbesuch, über das iPad auf dem Praxisserver einloggen. Das nutze ich häufig, um Befunde und die Terminplanung für den nächsten Tag anzuschauen. Früher musste ich das nach der Sprechstunde in der Praxis erledigen, doch von zu Hause aus ist es natürlich viel bequemer.

Können Sie x.concept und die medatixx empfehlen?

Nach fünf Monaten muss ich sagen: ja.

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  • Dr. med. Ronny Jung und sein Praxisteam
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