Referenzen

Praxis Dr. med. Stephan Braun

Sehr geehrte Kolleginnen,
sehr geehrte Kollegen,

die medatixx suchte Mediziner, die bereit sind, ihre Erfahrungen mit dem Unternehmen und dessen Produkten in Form von Referenzberichten niederzuschreiben. Da ich diesen Weg einer Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte, die gerade ein neues EDV-System suchen, für sinnvoll halte, habe ich mich bereit erklärt, dies aktiv zu unterstützen. So hoffe ich, dass Ihnen meine nachfolgenden Ausführungen bei einer Entscheidung behilflich sind.

Die Ausgangssituation

Seit 1986 habe ich Praxissoftware im Einsatz, seit rund sechs Jahren x.concept von der medatixx. Die Anforderungen, die ich an mein Praxis-EDV-System stelle, sind recht hoch, da in meiner Praxis weitestgehend papierlos gearbeitet wird. Schon seit circa zwanzig Jahren dokumentiere ich ausschließlich über die Software.

Inzwischen sind sieben Arbeitsplätze und ein Server miteinander vernetzt. Ebenfalls angebunden sind Geräte wie EKG, Belastungs-EKG, Langzeitblutdruck, Lungenfunktion und Ultraschall. Von allen Rechnern aus ist – geschützt durch eine Hardware-Firewall – das Internet erreichbar.

Erfahrungen mit Geräteanbindung und digitaler Praxis

Alle medizinischen Informationen, die ich über Geräteanwendungen gewinne, werden in der EDV gespeichert. Für die diagnostischen Geräte habe ich eine eigene Software, auf die x.concept zugreifen
kann. Stellen Sie sich die Arbeitsroutine so vor: Sie führen beispielsweise eine EKG-Untersuchung durch, das Bild wird direkt über den Computer angezeigt und in der Gerätesoftware gespeichert. Möchten Sie die Aufnahme später erneut sehen, so erreichen Sie diese recht bequem über x.concept.

Des Weiteren nutzen mein Team und ich ein Archivierungsprogramm zur Speicherung aller eingehenden Dokumente wie Arztbriefe, Krankenhausentlassbriefe etc. Diese werden eingescannt, die Originale nach einem Jahr vernichtet. Auch auf diese Dokumente kann ich direkt von x.concept aus per Mausklick zugreifen – und das dank einer SQL-Datenbank in einer gefühlten Nullzeit. Auch Ultraschallbilder werden bei der Untersuchung im Archivierungsprogramm abgelegt und teure Prints sind längst überflüssig geworden.

Wer so gut wie komplett papierlos arbeitet, muss an eine gute Datensicherung denken. Wir setzen fünf unterschiedliche externe Minifestplatten ein. Jeden Abend wird auf eine davon die Datensicherung des Tages gespielt, anschließend nehme ich die externe Festplatte mit nach Hause.

Überzeugende Funktionen in x.concept

Im Bereich der Dokumentation ist x.concept ausgezeichnet. Die Software unterstützt diese optimal durch ein Befundsystem, welches individuell konfigurierbar ist. So habe ich im Laufe der Jahre einen großen Fundus an Befundbausteinen angelegt. Während der Patient mir seine Beschwerden schildert, wähle ich parallel die entsprechenden Bausteine aus und setze diese per Mausklick in die Dokumentation ein. Berichtet der Patient etwas, das noch nicht per Befundbaustein angelegt ist, kann ich diese Informationen problemlos per Tastatur eingeben.

Da die Dokumentation in x.concept sehr komfortabel und schnell von der Hand geht, dokumentiere ich sehr ausführlich und immer in vollständigen Sätzen. Dies erlaubt es mir, beispielsweise Unterlagen an weiterbehandelnde Kollegen ohne zusätzlichen Aufwand einfach per Mausklick auszudrucken. Insgesamt ermöglicht x.concept eine sehr differenzierte und effiziente Dokumentation.

Unsere gesamte Terminplanung führen wir über das Zeitmanagementsystem für x.concept. Damit vergebe ich auch Termine Jahre im Voraus: beispielsweise Erinnerungen an Tetanus-Auffrischungen in zehn Jahren oder den Termin zum nächsten Check-up in zwei Jahren. Vor etwa fünf Jahren haben wir damit begonnen, unsere Patienten an solche Termine zu erinnern. Ein Service, der von 99 Prozent aller Patienten ausgesprochen positiv bewertet wird.

Eine weitere wichtige Hilfe ist die Wartezimmerliste. Diese habe ich immer im Blick und kann so planen, wie viel Zeit mir für den Patienten zur Verfügung steht, der gerade im Sprechzimmer sitzt. Ist das Wartezimmer leer, nehme ich mir beispielsweise Zeit für ein vorher aufgeschobenes Gespräch oder intensive Nachfragen.

Ein kleiner Wermutstropfen bei x.concept

Nichts und niemand ist perfekt und so gibt es auch bei x.concept einen Wermutstropfen: Die Programmabläufe sind nicht sehr schnell. An meiner PC-Anlage kann dies nicht liegen – kein Rechner in meiner Praxis ist älter als fünf Jahre. Hier hoffe ich, dass die medatixx für eine Optimierung sorgt.

Hotline und Service

Hat man die manchmal etwas lange Wartezeit geduldig ertragen, ist dieser Bereich perfekt. Die Hotline-Mitarbeiter sind sehr kompetent und außergewöhnlich freundlich. Selbst wenn wir wegen eines dringenden Problems etwas ärgerlich sind, bleiben die Hotline-Mitarbeiter immer gelassen und freundlich und lösen unser Problem.

Meine Empfehlung

Die medatixx als Firma kann ich Ihnen auf jeden Fall empfehlen. Sie ist ein mittelständisches Unternehmen, was man im Umgang mit den Kunden spürt: Die Mitarbeiter sind kompetent, gehen auf die Kunden ein und treffen immer den richtigen Ton. Ob für Sie x.concept die richtige Software ist, hängt von Ihren Anforderungen ab. Wünschen Sie ein komplexes System, so ist x.concept in jedem Fall empfehlenswert. Betrachten Sie die Arbeit mit einer Software eher als notwendiges Übel, empfehle ich Ihnen, ein anderes System der medatixx zu wählen. Falls Sie sich x.concept im Echtbetrieb anschauen möchten, so bin ich gerne bereit, Ihnen das System in meiner Praxis zu zeigen.

Mit kollegialen Grüßen
Ihr Dr. med. Stephan Braun

  • Dr.med. Braun
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x.concept
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