Referenzen

Praxis Dr. med. Ulrich Weller

Herr Dr. Weller, Sie sind auf x.isynet umgestiegen – was war der Grund für den Wechsel?

Dr. med. Ulrich Weller: Ich bin in einer recht großen Praxis tätig: Wir haben eine Hauptpraxis, eine Filiale und zwei Nebenstellen, insgesamt sind wir sieben Ärzte. Unser altes Programm konnte unsere Anforderungen nicht mehr erfüllen. Dies bezog sich insbesondere auf die Datenbank und die Vernetzungsmöglichkeiten.

Wie wurden Sie auf x.isynet und die medatixx aufmerksam?

Bei uns im Ärztehaus sind Lungenfachärzte und Kardiologen tätig, die mit x.isynet arbeiten und uns die Software empfohlen haben. Da für uns die Vernetzung eine wichtige Rolle spielt, haben wir diesbezüglich Lösungen unterschiedlicher Anbieter angeschaut. Die medatixx-Wettbewerber hatten einen recht desillusionierenden Eindruck bei uns hinterlassen. KOMM-medi, der medatixx-Partner vor Ort, hat uns den Kontakt zu zwei Ärztenetzen vermittelt, die mit Produkten der x.comdoxx-Familie arbeiten. So konnten wir aus erster Hand hören, wie die Vernetzung mit der medatixx-Software in der Praxis läuft.

Wie viel Zeit hat der Umstieg in Anspruch genommen?

Da unsere Anforderungen an die IT hoch sind, haben wir den Umstieg lange vorbereitet und uns ein Jahr Zeit genommen. Wir haben uns verschiedene Systeme angeschaut, mit den Anbietern gesprochen und uns dann auf zwei Systeme konzentriert. Der medatixx-Wettbewerber hat uns demotiviert und hinterließ einen nachgerade unseriösen und inkompetenten Eindruck. Da Herr Breitkopf von KOMM-medi vor Ort bei Service, Kompetenz und Know-how einen hervorragenden Eindruck hinterließ, haben wir uns für x.isynet entschieden und gemeinsam mit Herrn Breitkopf die konkreten Anforderungen definiert.

Und welche konkreten Anforderungen haben Sie?

Wichtig ist uns eine solide Vernetzung mit strukturierter Datenübertragung. Dies ist mit den x.comdoxx-Produkten realisierbar. Und wie schon gesagt sollen mit unterschiedlicher Leistungsfähigkeit unsere Hauptpraxis und die beiden Nebenstellen vernetzt werden. Da in unserer Filiale das Datenaufkommen eher gering ist, werden wir hier mit dem Hausbesuchsmodul von x.isynet arbeiten. Darüber hinaus streben wir mit den Facharztkollegen aus dem Ärztehaus eine Vernetzung an und sind im Netz der Bielefelder Hausärzte aktiv. Hier sind insgesamt 110 Kollegen vernetzt. Unser Ziel ist es, dass alle vernetzten Praxen maximal zwei unterschiedliche Softwaresysteme im Einsatz haben. Dies erleichtert die Arbeit ungemein – zum Beispiel bei Kollegenvertretungen oder einem Mitarbeitertausch im Krankheitsfall.

Das ist ja wirklich eine große Herausforderung. Wie lief denn die Umstellung?

Drei Monate vor der Umstellung hat KOMM-medi eine Probekonvertierung unserer Praxisdaten durchgeführt. Die fiel so gut aus, dass wir den Termin für den Umstieg festgelegt haben. Am Mittwochmittag vor Allerheiligen war es dann so weit: Unser ganzes Praxisteam wurde geschult und unsere Praxisdaten aus der alten Software wurden exportiert. Der Donnerstag war ein Feiertag, an dem die Daten in einem Rechenzentrum der medatixx konvertiert wurden. Am Freitagvormittag wurden die konvertierten Daten dann in unserer Praxis aufgespielt. Insgesamt ging es um rund 60.000 Patientendaten mit Briefen, Laborbefunden, Dokumentationen und so weiter. Für den Freitag haben wir nur Notfallpatienten angenommen, damit wir Zeit hatten, um unsere neue Software x.isynet kennenzulernen.

Und wie war die Betreuung?

Die war bisher exzellent; der Umstieg war erstklassig vorbereitet. An dem Freitagvormittag waren vier Mitarbeiter von KOMM-medi bei uns in der Praxis. So hatten wir jederzeit einen Ansprechpartner vor Ort. Nun arbeiten wir seit drei Wochen mit x.isynet und natürlich gibt es bei jedem von uns noch Fragen. Die schreiben wir auf und gehen sie mit einem Mitarbeiter unseres medatixx-Betreuers durch; dieser kommt dazu eigens in die Praxis.

Sie arbeiten jetzt seit drei Wochen mit x.isynet. Wie ist der Stand der Dinge?

In puncto Vernetzung ist eine Nebenstelle bereits angebunden, die andere folgt demnächst. Die Anbindung von Sonografie, Langzeit-EKG und Ergometer ist perfekt und läuft hervorragend. Mit der Anbindung der Spirometrie gibt es leider noch ein Problem, doch ich hoffe auf eine baldige Lösung.

Wie ist das Arbeiten mit x.isynet?

Vor der Umstellung hatte ich keine schlaflose Nacht, danach allerdings schon. Wir kamen von einem Apple-System und sind nun auf ein Windows-Betriebssystem umgestiegen. Das ist ein ganz anderes Arbeiten und eine ziemliche Umstellung. Insbesondere der häufige Wechsel zwischen Maus und Tastatur ist eine Gewöhnungssache. Das hatten wir uns so nicht klargemacht. Doch schon jetzt sehen wir die Vorteile des Umstiegs.

Was sind das für Vorteile?

Die Abläufe sind viel schneller als bei unserem alten System und x.isynet ist deutlich übersichtlicher. Für mich bedeutet dies eine echte Zeitersparnis. x.isynet ist klarer strukturiert als das alte System. Dort führten manchmal drei bis vier verschiedene Wege zum Ziel. Bei x.isynet führt ein Weg zum Ziel. Natürlich muss man den erst einmal kennen, aber insgesamt empfinde ich diese klare Einteilung als entspannend. Die ganze Tiefe des Systems x.isynet habe ich noch gar nicht erfasst. Die Software bietet immens viele Möglichkeiten, die ich nach und nach entdecke. Nach drei Wochen mit x.isynet gefällt mir besonders die Übersichtlichkeit. So haben wir schon jetzt für jeden Behandler eine eigene Farbe, sodass es keine Verwirrung bei den Zuweisungen des Hauptbehandlers gibt. Sehr gut gefallen mir auch die Statistiken und Auswertungen.

Können Sie x.isynet und die medatixx empfehlen?

Ja, das kann ich. Die Hotline ist äußerst kompetent und sehr freundlich, der Support durch KOMM-medi ist ausgezeichnet. Wer sich entscheidet, die Software zu wechseln, der ist bei der medatixx und x.isynet gut aufgehoben.

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