Referenzen

Praxis Dr. Thilo Buchheim

Herr Dr. Buchheim, Sie setzen schon lange x.concept ein. Seit rund drei Jahren beziehen Sie auch Ihre Hardware über medatixx. Was ist der Grund?

Bei einer Weiterbildungsveranstaltung zu x.concept habe ich einen Mitarbeiter der medatixx-Niederlassung Ost kennengelernt und erfahren, dass medatixx auch eine Hardwarebetreuung anbietet. Mir gefiel die Idee sofort, denn dann habe ich wirklich alles in Sachen IT in meiner Arztpraxis aus einer Hand. So vereinbarten wir einen Termin in meiner Praxis und haben dann das komplette Hardwaresystem an allen fünf Arbeitsplätzen samt Server erneuert. Ich kann das nur empfehlen. Die Beratung ist gut und genau auf die Praxis zugeschnitten, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist fair und kundenfreundlich.

Haben Sie besondere Anforderungen an Ihre Praxissoftware?

Besondere Anforderungen habe ich eigentlich nicht. Wir nehmenals hausärztliche Praxis an der Basisversorgung teil. Die Software muss schnell, sicher und zuverlässig sein. Und das ist x.concept.

Welche Funktionen in x.concept nutzen Sie besonders oft?

Die Mitarbeiter der medatixx-Niederlassung Ost haben alle Geräte an x.concept und eine elektronische Archivierungssoftware angebunden. Am meisten arbeite ich mit den selbst erhobenen Befunden. Wissen Sie, x.concept bietet sehr viele Funktionen an. Beispielsweise eine Word-Anbindung, Textbausteine, interne Praxisnachrichten versenden und so weiter und so fort. Das funktioniert auch alles gut, steht aber bei mir nicht im Vordergrund.

Welche Geräte sind denn an x.concept angebunden?

EKG, Ultraschall, Langzeit-Blutdruck und Lungenfunktion. Dies ermöglicht mir, papierlos zu dokumentieren. Die Geräteanbindung war für uns komplett neu und hat sehr gut geklappt. Seit Herbst 2012 scannen wir auch alle Fremdbefunde ein. Damit ist meine Praxis jetzt weitestgehend papierlos.

Nutzen Sie andere Funktionen in x.concept?

Ich nutze neben den über die Geräte erhobenen Befunden täglich die Rezeptur, Überweisungen sowie das komplette Formularwesen, die elektronische Dokumentation im Patientenbetreuungsalltag und die Labordatenfernübertragung.Im elektronischen Krankenblatt schätze ich die Serviceleistungen der medizinischen Datenbanken, wie Medikamentelisten oder spezielle Leitlinien. Sehr gut umgesetzt sind die Formulare. In x.concept sind sämtliche Formulare enthalten, die man in der hausärztlichen Praxis benötigt.

Gibt es etwas, das Ihnen in x.concept richtig gut gefällt?

Ja, da gibt es tatsächlich etwas. Mit dem Januar-Update 2014 kam das geriatrische Basis-Assessment. Darin enthalten sind Dokumentationsbögen und Listen aller gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen, Patientenbefundung, Einteilung in Score-Listen sowie eine Reihe von Demenz-Tests. Ich arbeite mit dem Barthel-Index und anderen. Aber vergleichbare geriatrische Testverfahren sind ebenfalls enthalten. Ich rufe den Dokumentationsbogen direkt über das elektronische Krankenblatt des Patienten auf, kann ihn ausfüllen und abspeichern. Diese Untersuchungen und Dokumentationen sind gesetzlich vorgeschrieben, wenn man die Leistungen abrechnen will. Ich habe mich sehr gefreut, als diese Unterstützung mit dem Update kam.

Wie zufrieden sind Sie mit der x.concept-Hotline und dem Service der medatixx-Niederlassung Ost?

Die x.concept-Hotline ist gut. Kann eine Frage nicht rein telefonisch geklärt werden, wählen sich die Mitarbeiter per Fernwartung ein. So kommt es in rund 95 Prozent der Fälle zu einer Problemlösung. Nur ganz selten musste mal ein Techniker in die Praxis kommen. Die Betreuung durch die medatixx-Niederlassung Ost ist sehr gut. Die Mitarbeiter leisten einen schnellen und unkomplizierten Service.

Gibt es etwas, das verbessert werden sollte?

Ich wünsche mir nichts – auch wenn das vielleicht seltsam klingen mag. Ich habe wirklich keinen Grund zur Klage.

Können Sie x.concept und die medatixx empfehlen?

Auf jeden Fall. Das kann ich wirklich.

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