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Praxis Gerhard Müller

Gerhard Müller ist Landarzt, setzt seit rund acht Jahren x.isynet ein und arbeitet seit 2007 karteikartenlos. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen mit x.isynet und der medatixx.

 

Herr Müller, haben Sie besondere Anforderungen an Ihre Praxissoftware?

Gerhard Müller: Sie fragen jetzt, Ende 2012, zu einem besonderen Zeitpunkt. 2013 werde ich die Praxis um eine Zweigstelle in Euerbach erweitern. Der dortige Kollege hat sich zur Ruhe gesetzt und ich betreue seine Patienten dann vor Ort in meiner neuen Filiale. Hier laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Denn natürlich möchte ich auch in Euerbach mit x.isynet arbeiten und über einen Vollzugriff auf den Server in meiner Hauptpraxis in Obbach verfügen. Dies wird gerade von meinem regionalen IT-Betreuer, dem medatixx-Servicepartner ITL, umgesetzt.

 

Welche Funktionen in x.isynet gefallen Ihnen besonders gut?

Gut gefällt mir die Patientensteuerung. Inzwischen habe ich 11.200 Patienten in x.isynet angelegt – und ich kann auch von unterwegs und von zu Hause aus auf die Daten zugreifen. Das klappt gut. Des Weiteren gefällt mir sehr, dass man x.isynet nach wie vor hauptsächlich über die Tastatur bedienen kann. Für mich persönlich ist das eine schöne Angelegenheit, da ich sehr viel mit der Tastatur arbeite. Meine Mitarbeiterinnen dagegen arbeiten mehr mit der Maus. Aber das ist wohl Geschmackssache. Ich setze auch das DMP-Modul für x.isynet ein. Hier läuft ebenfalls alles reibungslos.

 

Wie ist die Dokumentation in x.isynet umgesetzt?

Sehr schön. Hervorzuheben sind in jedem Fall die Dokumentationsbausteine. Hier gibt es bereits vorgefertigte Bausteine in x.isynet, die man nach Wunsch recht einfach anpassen kann. Auch neue Bausteine sind schnell angelegt. Mit den Dokumentationsbausteinen geht die Dokumentation sehr schnell von der Hand.

Ebenso praktisch ist die sehr saubere Word-Schnittstelle. In Word habe ich mir viele eigene Formulare angelegt und darüber hinaus eine Vorlage für Arztbriefe. Da x.isynet an Word angebunden ist, habe ich in meiner Arztbriefvorlage einfach festgelegt, an welcher Stelle ich welche Daten aus dem jeweiligen elektronischen Krankenblatt des Patienten sehen möchte. Schreibe ich einen Arztbrief, werden die entsprechenden Felder automatisch mit den Patientendaten ausgefüllt. Dies bedeutet einen echten Zeitgewinn bei der Arztbriefschreibung.

 

Sie kennen sich ja gut mit x.isynet aus. Wie lange haben Sie gebraucht, um so fit zu sein?

Wissen Sie, x.isynet ist im Prinzip leicht zu handhaben. Meine Auszubildende und meine neue Kraft haben sich auch relativ schnell darin zurecht gefunden. x.isynet ist übersichtlich, und man kann sich das Programm gut auf die eigenen Bedürfnisse hin konfigurieren.

 

Wenn Sie karteikartenlos arbeiten, haben Sie sicher auch Geräte angebunden?

Natürlich. Sie zielen mit Ihrer Frage sicher auf etwas anderes ab, aber auch Drucker sind ja Geräte. Und hier bietet x.isynet eine wirklich schöne Lösung: Ich kann die unterschiedlichen Drucker in den verschiedenen Räumen direkt aus x.isynet heraus ansprechen und muss nicht den Umweg über eine Netzwerkdruckerverbindung nehmen. Nachdem ich alle Drucker auf Laser umgestellt habe, ist für die vier verbliebenen Formulare, die eines Nadeldruckers bedürfen, ebenfalls eine gute Handhabung möglich: Man legt einmal fest, dass diese Formulare immer auf dem Nadeldrucker beschrieben werden sollen – und das war‘s.

 

Und wie steht es mit medizinischen Geräten?

Da sind Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck, Lungenfunktion und Sonografie über eine Zusatzsoftware gut an x.isynet angebunden. Alle Bilder und Daten laufen direkt in den PC, und ich habe später die Möglichkeit, in x.isynet darauf zuzugreifen.

 

Wie zufrieden sind Sie mit Hotline und Service?

Mit Hotline und Service bin ich absolut zufrieden. Mit meinem regionalen Betreuer ITL arbeite ich zusammen, seit ich x.isynet habe. Die Mitarbeiter sind sehr zuvorkommend, kompetent und freundlich. Auch die Hardware ist dort nicht überteuert, man wird nicht übervorteilt. Daher kaufe ich bei ITL nicht nur die Software, sondern auch die notwendigen Hardwarekomponenten. Was den Service betrifft, kann ich Ihnen noch ein aktuelles Beispiel für die hohe Güte liefern: Gerade hatte ich Handwerker in der Praxis und die haben versehentlich das Stromkabel zum Rechnernetzwerk gestört. Dadurch fiel die ganze Anlage aus. Also habe ich bei ITL angerufen: Innerhalb kürzester Zeit war jemand vor Ort und konnte das Problem in weniger als einer halben Stunde beheben. Ohne eine gute Software und ohne einen guten Service kann man heutzutage keine Praxis mehr führen, besonders nicht, wenn man wie ich karteikartenlos arbeitet. Umso mehr weiß ich die hervorragende Betreuung durch ITL zu schätzen. Die leisten wirklich eine sehr gute Arbeit.

 

Können Sie x.isynet und die medatixx empfehlen?

Absolut. Selbstverständlich.

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