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KV Nordrhein fördert Videosprechstunde

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Die KV Nordrhein fördert den Ausbau der Telemedizin im ambulanten Bereich mit einer Million Euro. Unterstützt wird der Kauf von Telemedizin-Komponenten und E-Health-Fortbildungen. Dazu zählen ein zweiter Monitor in besonderen Fällen sowie Peripheriegeräte wie Kamera, Lautsprecher und Mikrofon. Bei notwendiger Hardware erstattet die KV bis zu 90 Prozent der Kosten. Das Projekt läuft im Februar 2020 aus. Ist der Betrag ausgeschöpft, endet die Förderung.

Insbesondere die Videosprechstunde bietet vielfältigen Nutzen: fachärztliche Expertise ist schnell eingeholt, Hausbesuche entfallen teilweise, Heilungserfolge lassen sich ohne persönlichen Kontakt beurteilen. Alles in allem ist es eine einfache, bequeme und zeitsparende Lösung, insbesondere bei Routineabläufen.

Zudem versprechen die Abrechnung der Videosprechstunde über Grund-, Versicherten- und Konsiliarpauschale sowie Technik- und Förderzuschläge eine attraktive Vergütung. Die Videosprechstunde wird nun für die Praxen wesentlich interessanter. Gleichzeitig entfällt das Fernbehandlungsverbot. Ein Arzt kann somit bereits im Erstkontakt eine Videokonsultation vornehmen und abrechnen.

medatixx ergänzt die Einrichtung der Videosprechstunde optimal mit der KV-zertifizierten Software x.onvid powered by Patientus. Arzt und Patient betrachten Befunde und Dokumente gemeinsam, besprechen Therapieziele oder Behandlungsoptionen. Die Betreuung chronisch kranker Patienten wird erleichtert. Ein weiterer Vorteil ist die Integration von x.onvid in die medatixx-Praxissoftware. Eine einfache Benutzung ist garantiert. Die Kommunikation erfolgt sicher mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Interessierte Praxen sollten sich schnell entscheiden. Förderanträge müssen bis 16. Februar 2020 bei der KV Nordrhein eingegangen sein: kvno.de.

Mehr zur Software: x-onvid.de

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