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Nicht zeitgemäß

Presse

medatixx befragte Anwender ihrer Praxissoftwarelösungen zum Einsatz von Videosprechstunden. Die Auswertung zeigt, dass viele einen großen Nutzen in der Videosprechstunde sehen und den Einsatz über einen längeren Zeitraum ohne Beschränkungen fortführen möchten. Ärzte sehen sich selbst in der Verantwortung zu entscheiden, welches Kommunikationsmittel sie verwenden. Darüber hinaus wird eine bessere Vergütung für die Videosprechstunde gewünscht.

Auch eine repräsentative Studie der Stiftung Gesundheit in Zusammenarbeit mit dem health innovation hub zeigt: 52,3 Prozent der befragten Mediziner nutzen eine Videosprechstunde. 10,1 Prozent planen dies zukünftig. Link zur Studie

Vorteile der Videosprechstunde

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Hausbesuche und Indikationen mit geringerem Komplexitätsgrad flexibel handhaben und die Behandlung per Videosprechstunde durchführen
  • Patientenaufkommen in der Praxis steuern
  • Infektionsrisiken für Praxispersonal und Patienten senken
  • Ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis im Vergleich zum reinen Telefonkontakt aufrechterhalten
  • Software Usability schätzen: Terminkalender in die Praxissoftware integriert, übersichtliches virtuelles Wartezimmer, benutzerfreundliche Oberfläche, Log-in über Website oder aus Praxissoftware heraus
  • Modernes Praxisimage sicherstellen und jüngeres Patientenklientel gewinnen

Fakt ist: Die Videosprechstunde ist das aktuelle Zugpferd der Digitalisierung im Gesundheitswesen. So spricht alles dafür, die Videosprechstunde mit einer Vor-Ort-Sprechstunde gleichzusetzen und die Mengenbegrenzung auf maximal 20 Prozent der Behandlungsfälle aufzuheben. medatixx unterstützt die Forderung des Digitalverbands Bitkom, die Zahl der Videosprechstunden in der Abrechnung nicht länger zu begrenzen und auch die Genehmigung durch eine Kassenärztliche Vereinigung aufzuheben. „Eine Beschränkung telemedizinischer Konsile in Zeiten der Digitalisierung entspricht nicht den aktuellen Forderungen der Ärzteschaft“, unterstreicht Jens Naumann, Geschäftsführung medatixx, den Standpunkt.

Letztendlich liegt die Entscheidungshoheit beim Arzt, der für jeden Patienten zum jeweiligen Zeitpunkt individuell festlegt, welche Form des Austauschs die geeignete ist.

Videosprechstunden-Lösung der medatixx

medatixx bietet zusammen mit dem KBV-zertifizierten Videosprechstunden-Anbieter Patientus die Videosprechstunde „x.onvid powered by Patientus“ an. x.onvid ist nahtlos an die Praxissoftware von medatixx (außer easymed) angebunden. Die Anlage einer Videosprechstunde und die Verknüpfung mit dem Patienten erfolgen direkt im Terminkalender der Praxissoftware. Die Terminbestätigung inklusive TAN wird automatisch und verschlüsselt per E-Mail an den Patienten gesendet. Auch der Start einer Videosprechstunde erfolgt direkt aus der Praxissoftware heraus. Damit bietet x.onvid effiziente Abläufe und hohen Anwendungskomfort im Vergleich zu anderen Videosprechstundenlösungen.

medatixx bietet x.onvid bis 30. November 2020 kostenfrei an.

xonvid.de

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