Referenzen - Diese Kunden
benutzen unsere Praxissoftware

Herr Dr. Dieminger, seit wann haben Sie medatixx im Einsatz?

Ich nutze die Praxissoftware medatixx seit März 2020.

Wie sind Sie auf medatixx aufmerksam geworden?

Ich hatte eine andere Software in meiner Praxis im Einsatz. Im Rahmen der Umstellung auf Windows 10 musste ich die EKG-Software tauschen. Durch eine Empfehlung bin ich dann auf medatixx aufmerksam geworden. Ich habe mich daraufhin entschieden, den Anbieter für meine Praxissoftware zu wechseln und medatixx zu nutzen.

Wie lässt es sich mit medatixx arbeiten?

Alles in allem kann ich damit gut arbeiten. Die Oberfläche ist für uns noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber klar strukturiert, und das Meiste erklärt sich von selbst.

Was ist für Sie an der Software medatixx überzeugend?

Ich bin noch in der Lernphase, merke aber, dass ich leicht Sachen selber gestalten kann. Die Software ist anwenderfreundlich und nicht kompliziert. Sie läuft sehr stabil.

Hatten Sie denn eine Schulung?

Ganz am Anfang, ja. Wir sind in der Schulung die ersten Schritte zusammen mit dem medatixx-Servicepartner durchgegangen. Nach der Installation war in den ersten vier Tagen ein Mitarbeiter bei laufendem Praxisbetrieb in unserer Praxis vor Ort. Das war wirklich super. Das hätten wir sonst im Praxisalltag nicht so reibungslos hinbekommen. Darüber hinaus haben wir vonseiten medatixx die Möglichkeit erhalten, die Schulung zu vertiefen.

Welche Funktionen in medatixx gefallen Ihnen besonders gut? Haben Sie eine Lieblingsfunktion?

Mir gefallen verschiedene Funktionen gut. Die Ablaufsteuerungen und Textmodule sind natürlich super. Die benutzen wir in der Praxis sehr viel.

Und was klappt nicht so gut?

Wenn ich im Arzneimittelprogramm nach Indikation oder Dosierungen für nicht so häufig verwendete Medikamente nachschauen möchte, finde ich es unpraktisch, dass ich im Feld immer nach unten scrollen muss und es nicht direkt ganz oben angezeigt wird. Außerdem gibt es bei der Wiederholungsverordnung der Medikamente verschiedene Wege, dies führt bei uns gelegentlich zu etwas Verwirrung. Auch das Feld in der Checkliste (Tagesliste) ist für meinen Geschmack zu klein gehalten. Bei den Patientenlisten wäre es gut, wenn quartalsbezogene Abfragen hinterlegt werden könnten und nicht die Suchanfrage immer wieder geändert werden muss (zum Beispiel: Suche nach Pat. mit fehlender 2. Chronikerziffer). Aber vielleicht gibt es dort mehr Möglichkeiten und wir müssen dazu einfach noch einmal eine Schulung machen. (Der medatixx-Servicepartner Doctago hat Dr. Dieminger mittlerweile kontaktiert und die Fragen zur Anwendung der Praxissoftware medatixx beantwortet.)

Wie geht Ihr Personal mit der Software um?

Mittlerweile kommen meine Mitarbeiterinnen damit gut zurecht. Sie nutzen die Software natürlich anders als ich, zum Beispiel verwenden sie andere Schnittstellen und schreiben öfter ein EKG oder lesen Langzeitmessungen ein und aus. Das funktioniert alles ohne Probleme.

Sie greifen auch mobil auf medatixx zu. Wie funktioniert das?

Das funktioniert einwandfrei und ist für mich ausreichend.

Wie zufrieden sind Sie mit dem Service?

Mit dem Service bin ich sehr zufrieden. Den habe ich schon ein paarmal in Anspruch genommen. Es gibt eine Hotline ohne „Warteschleifen“, und ich habe immer einen kompetenten Ansprechpartner am Telefon, der die Probleme schnell lösen kann. Insgesamt ist das ein sehr guter und schneller Support.

Was ist Ihr Fazit?

Ich bin zufrieden. Es gibt kleine Dinge, die noch etwas runder gestaltet werden könnten. Aber grundsätzlich bietet die Software große Vorteile, die ich bei der anderen Software nicht hatte. Ein großer Pluspunkt ist, dass sie wirklich sehr stabil läuft und die Updates ohne viel Zeitaufwand von alleine laufen. Darüber hinaus ist der Service des medatixx-Servicepartners Doctago wirklich tausendmal besser. Das ist für mich ein ausschlaggebendes Argument. Ich erhalte kurzfristig schnelle und kompetente Hilfe. Zu guter Letzt kommt noch hinzu, dass medatixx kostengünstiger ist.

Herr Dr. Dieminger, vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Frederike Gramm, freie Journalistin.
 
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